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Ein Teller auf einem Holztisch: Im Hintergrund liegt Salat – EisbergsalatA, Gurkenscheiben (halbmond-förmig)A, TomatenstückA und ZwiebelringeA in JoghurtA-Dressing. Davor steht eine runde, reinweiße KaffeetasseA mit Henkel, gefüllt mit KartoffelcremesuppeA. Neben der Tasse liegt eine StoffservietteA in grün-weiß-blauem Streifenmuster, daneben ist ein LöffelA angedeutet. Das Licht ist warm, die Stimmung wirkt wie eine gemütliche Snack-Line-Pause mit SuppeA und SalatA.
Bereits zwischen 15 und 17 Uhr zeigt der Club, dass auch kleine Dinge groß gedacht werden: Auf der Snack-Line erwartet einen nicht nur eine Auswahl, sondern fast ein kleines Buffet-Kapitel. Frischer Salat, Käse, Wurst, süße Kuchenstücke – und als wäre das nicht genug, sogar Suppe. An diesem Nachmittag: eine Kartoffel-Creme-Suppe, warm, sämig, ein wohltuender Kontrast zur Novemberluft draußen.
Ich entschied mich zunächst für Salat – knackige Blätter, begleitet von einem Joghurt-Dressing, cremig und leicht, aber geschmacklich präsent. Danach folgten zwei Scheiben ToastbrotA, belegt mit KäseA und Wurstaufschnitt – genau das Richtige für die Seele eines Reisenden zwischen herzhaftem Hunger und „noch nicht Abendessen-Zeit“. Dazu ein CappuccinoA – ja, er kostet extra, aber er gehört ritualgetreu zu jedem guten Zwischenstopp des Tages. Und ganz ehrlich: Wo sonst, wenn nicht an einem Ort, der das Thema Genuss genauso ernst nimmt wie Bedürfnisse?

Das Foto zeigt ein klares, facettiertes Trinkglas auf einem grau-beigen Tisch. Im Glas befindet sich ein Rest eines GinA Tonics ohne EisA, erkennbar an der dünnen ZitronenscheibeA am Boden und kleinen Bläschen. Rechts liegt eine GabelA auf einer StoffservietteA, im Hintergrund stehen Gläser und ein Metallbehälter.
Mehrmals in der Woche gibt es im Robinson eine Kleiderempfehlung für den Abend – und an unserem Anreisetag Alles in Weiß. Nun ja… zumindest fast. Da meine dünnen weißen Hosen zu Hause bleiben mussten (das Wetter hätte ihnen den Rest gegeben), wurde kurzerhand zur dunklen Anzugshose gegriffen. Obenrum dafür ganz korrekt: ein weißes Seidenhemd, das brav den Dresscode erfüllt. Meine Frau natürlich perfekt abgestimmt: weiße BluseA, dunkle HoseA – Team Weiß-Schwarz im Abendmodus.
Bevor es zum Essen ging, gehörte ein Aperitif an der Bar einfach dazu. Also ein Gin TonicA, „no IceA“ wie der Kenner bestellt. Ein kleiner Moment, um in Ruhe anzukommen und sich auf den ersten Abend einzustimmen – halb in Weiß, aber voll im Robinson-Gefühl.

Weinflasche – Robinson Fleesensee, Cabernet Sauvignon, 2023
Auf dem Foto sieht man eine grüne 1-Liter-Weinflasche mit einem dunkelroten Etikett. Es handelt sich um einen Cabernet SauvignonA, trocken, abgefüllt für Robinson Fleesensee. Das Etikett trägt gut sichtbar den Herkunftshinweis „Wein aus Italien – Italia“ sowie den Jahrgang 2023.
Darunter stehen weitere Angaben wie der Vertriebssitz in Göhren-Lebbin, die Abfüllerkennzeichnung, der Hinweis „enthält Sulfite“ und der Alkoholgehalt von 13,0 % vol. Am unteren Rand ist deutlich zu lesen, dass es sich um eine Pfandflasche (1,0 l) handelt.
Die Flasche steht auf einem gedeckten Tisch; seitlich erkennt man unscharf ein Glas mit Zitronenscheiben sowie weitere Bar- oder Tischutensilien, die dem Bild eine gemütliche, leicht elegante Atmosphäre verleihen – perfekt passend zu einem Urlaubsmoment im Robinson Club.
Pünktlich um 19:30 Uhr öffnet das Restaurant seine Türen – und plötzlich strömt halb Robinson hinein, als gäbe es gleich nur noch einen einzigen freien Platz. Jeder versucht natürlich, „den“ besten Tisch zu ergattern, obwohl am Ende ohnehin alle gut sitzen. Und was passt besser zu einem entspannten Abendessen als ein Glas RotweinA? Genau: zwei. Oder ein Weißwein. Oder ein Rosé. Möglichkeiten gibt es schließlich genug.
Ich bleibe heute klassisch beim RotweinA, stilvoll in der 1-Liter-Pfandflasche, wie es sich für wahre Genießer gehört. Meine Frau hingegen entscheidet sich – wie immer völlig spontan – für WasserA. Das gibt es bei mir natürlich auch dazu, man muss ja schließlich hydriert bleiben, besonders im Urlaub.
So beginnt unser gemütlicher Abend: ein Glas Wein, etwas Wasser zur Balance und die Vorfreude auf ein leckeres Essen.

Rinderconsommé mit Backerbsen und Petersilie
In einer weißen Suppentasse steht eine klare, dunkelbraune RinderconsomméA, deren Oberfläche leicht glänzt. Auf der Suppe schwimmen zahlreiche goldbraune Backerbsen, die einen appetitlichen Kontrast zur tiefen Farbe der Brühe bilden. Feingehackte PetersilieA verteilt sich großzügig auf der Oberfläche und verleiht der Suppe einen frischen, grünen Akzent. Die Tasse steht auf einer passenden Untertasse, daneben liegen ein Löffel und Besteck, leicht im Licht reflektierend. Das Ambiente wirkt ruhig und elegant – genau der richtige Einstieg in ein entspanntes Abendessen im Robinson.
Die Auswahl an Vorspeisen ist im Robinson wie immer beeindruckend – so viel, dass man eigentlich schon am Buffet satt werden könnte, bevor man überhaupt am Tisch sitzt. Dazu gibt es gleich zwei unterschiedliche Suppen, und nach kurzem Überlegen habe ich mich für die RinderconsomméA entschieden. Eine gute Wahl, wie sich herausstellte.
Auch bei den Toppings wurde an nichts gespart: mehrere Varianten standen bereit, aber für mich musste es heute klassisch sein. Backerbsen – weil sie einfach dazugehören – und ein wenig Petersilie für die Frische. Mehr braucht eine gute Consommé nicht.
So startet mein Abendessen: leicht, aromatisch und genau das Richtige, um sich nach dem Trubel am Buffet entspannt zurückzulehnen und den nächsten Gang vorzubereiten.

kleine Portion Meeresfrüchte (Tintenfisch) mit Dip
Auf dem Foto sieht man eine modern angerichtete Vorspeise in einer tiefen, mattschwarzen Schale. In der Mitte liegen einige gebratene Tintenfischstücke mit feinen Tentakeln, leicht knusprig und zart gebräunt. Ein paar Kräuter sorgen für einen frischen Farbakzent. Darüber wurde sparsam ein heller Dip oder eine Creme gegeben, die sich dekorativ über die Meeresfrüchte legt.
Das Gericht wirkt bewusst minimalistisch portioniert – wie eine kleine, edle Kostprobe. Die schwarze Schale hebt die Farben des Essens besonders stark hervor, während das helle Tischlicht feine Reflexe setzt. Im Hintergrund erkennt man leicht verschwommen Besteck, was dem Bild eine elegant gedeckte Restaurantatmosphäre verleiht.
Und dann konnte ich natürlich nicht widerstehen: Bei so vielen Vorspeisen muss es einfach noch eine kleine Runde extra sein. Dieses Mal fiel meine Wahl auf Tintenfisch mit ChiliA und KnoblauchsoßeA – eine Kombination, die schon beim Anschauen Lust auf mehr macht.
Die leicht gebratenen Tentakel, ein Hauch Schärfe vom Chili und dazu die aromatische Knoblauchnote … köstlich trifft es hier wirklich am besten. Eine kleine Portion, aber voller Geschmack. Genau das Richtige, um den Appetit noch ein bisschen weiter anzuregen, bevor es mit dem Hauptgang weitergeht.

Bunter Salatteller mit verschiedenen Zutaten
Auf dem Foto sieht man einen großen, weißen Teller, üppig gefüllt mit einer bunten Auswahl an frischen Salatzutaten. Feingeraspelte KarottenA dominieren farblich den unteren Bereich, daneben liegen RadieschenA, MaisA sowie leuchtend roter Rote-Bete-SalatA und eingelegter RotkohlA. In der Mitte befindet sich eine Portion ThunfischA, großzügig bedeckt mit zerbröseltem FetaA.
Links erkennt man frisch geschnittenen WeißkohlA und grünen BlattsalatA, die dem Teller zusätzliche Frische geben. Ein paar Tropfen Dressing am Tellerrand zeigen, dass hier bereits abgeschmeckt wurde. Das Licht hebt die Farben schön hervor und lässt den Salat besonders appetitlich wirken – ein klassischer Robinson-Teller: bunt, frisch und genau richtig als Zwischengang.
Um nicht gleich am ersten Tag den Zeiger der Waage in die falsche Richtung wandern zu lassen, habe ich mich anschließend für etwas Rohkost vom Salatbuffet entschieden. Die Auswahl ist – wie so oft im Robinson – so groß, dass man sie eigentlich kaum auf drei Teller verteilen könnte. Also habe ich mir eine bunte Mischung zusammengestellt: knackig, frisch und genau richtig, um das Abendessen etwas leichter zu gestalten.
Dazu ein Schuss dunkler Balsamico-EssigA, der zwar fantastisch schmeckt, aber einen kleinen Nachteil mit sich bringt: Das weiße Seidenhemd ist nicht unbedingt der beste Freund dieses Dressings. Eine unvorsichtige Bewegung – und schon könnten sich dunkle Punkte verewigen.
Aber gut, ein wenig Risiko gehört zum Urlaub dazu. Hauptsache, der Salat war lecker – und das war er definitiv.

Käseauswahl mit Schinken
Auf dem Teller liegt eine abwechslungsreiche Auswahl an verschiedenen Käsesorten: mehrmals bröseliger, heller FrischkäseA, ein Stück BlauschimmelkäseA, ein cremiges Stück WeichkäseA und mehrere Scheiben SchnittkäseA, von denen eines noch einen Teil der typischen Rindenbanderole trägt. Dazwischen liegt eine Portion dünn geschnittener SchinkenA, leicht rosa und zart gefaltet.
Die Anordnung wirkt wie eine kleine, spontan zusammengestellte Käseplatte – reichhaltig, kräftig im Geschmack und perfekt geeignet als Abschluss oder Zwischengang. Das Licht betont die unterschiedlichen Texturen der Käse: von cremig über bröselig bis fest. Im Hintergrund erkennt man den Fuß eines Weinglases, was die gemütliche Abendstimmung unterstreicht.
Bevor es schließlich zum 5. Gang – dem Käsegang – ging, konnte ich bei den Hauptspeisen dann doch nicht widerstehen. Die Auswahl war einfach zu groß, um standhaft zu bleiben. Also wurde es ein kleines Trio, das so wohl niemand bewusst kombiniert, aber im Urlaub absolut legitim ist: Gemüse-CurryA, ein paar PommesA und etwas Rote BeteA.
Und dann kam der letzte Gang für heute: ein KäsetellerA, reichhaltig, würzig und genau der richtige Abschluss nach diesem kleinen kulinarischen Marathon.
Man hätte problemlos ein Abendessen mit 30 Gängen zusammenstellen können, denn das Buffet gibt es her. Aber irgendwann muss man ja Vernunft zeigen – schon damit die Hose am ersten Tag nicht direkt um Hilfe ruft.
So endet ein wirklich gelungener Abend: satt, zufrieden und mit dem guten Gefühl, dass morgen neue Versuchungen warten.
Nach 1,5 Stunden Schlemmen war es dann Zeit, wieder etwas Bewegung einzubauen. Also ging es die bekannten 200 Schritte und zwei Stockwerke zurück in Richtung Zimmer – mein tägliches Mini-Workout hier im Robinson.
Oben angekommen, hieß es nur noch: den Abend gemütlich ausklingen lassen. Es ist 23 Uhr, und nach all den Eindrücken, dem guten Essen und 2 Glas RotweinA fallen mir die Augen beinahe von selbst zu.
Ein perfekter erster Urlaubstag – satt, zufrieden und bereit für alles, was morgen kommt.
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-MT
Vielen Dank fürs Lesen!
#myEntdecker