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Tennisplätze entdecken

Karte mit der gelaufenen Route
Auf dem Bild ist ein Smartphone-Screenshot zu sehen. Oben steht die Uhrzeit 12:27. Darunter erscheint ein grünes Icon zum Teilen und die Angabe:
„3,23 KM Gehen outdoor“
Die Karte zeigt die Umgebung des Robinson Fleesensee. Eine gelb markierte Route bildet die gelaufene Strecke ab. Start- und Endpunkt liegen nebeneinander und sind farblich markiert (grün und rot). Die Strecke führt aus der Anlage heraus, macht einen größeren Bogen durch das umliegende Gebiet und verläuft auch an der „Genusswerkstatt Fleesensee“ vorbei. Mehrere Ortsbezeichnungen sind sichtbar, z. B. „GÖHREN-LEBBIN“, „GOLF Fleesensee“, „Hofladen Horn“, „Aquafun Fleesensee“.

Trainingsdetails der Apple WatchA
Der Screenshot zeigt die Trainingsübersicht eines Geh-Workouts vom Fr. 5. Dez..
Zu sehen sind folgende Daten:
• Trainingszeit: 0:42:53
• Verstrichene Zeit: 1:01:56
• Strecke: 3,23 km
• Aktivitätskilokalorien: 186 kcal
• Gesamtkilokalorien: 269 kcal
• Höhenmeter: 8 m
• Ø-Pace: 13’16” / km
• Ø-Herzfrequenz: 90 BPM
Darunter befindet sich ein Feld „Anstrengung hinzufügen“.
Unten ist die Menüleiste der App mit den Punkten „Übersicht“, „Fitness+“ und „Teilen“ zu sehen.

Das Foto zeigt ein Wegweiserschild mit zwei schwarzen Pfeilen, die nach links und rechts zeigen. In der Mitte ist eine weiße Tafel angebracht, auf der drei blaue Piktogramme zu sehen sind: eine Person, die Ball spielt, eine weitere Person beim Aufschlag und rechts eine Figur mit Tennisschläger. Der Weg im Hintergrund führt geradeaus zwischen kleinen Pollerleuchten hindurch. Links stehen mehrere Bäume und dahinter Gebäude mit hellen Fassaden und roten Dächern. Der Boden ist herbstlich bedeckt mit vereinzelten Blättern auf Grasflächen.
Nachdem wir vor ein paar Tagen dieses Wegweiserschild entdeckt hatten, wollten wir heute endlich die Tennisplätze suchen – und hoffentlich auch finden. Also hieß es: immer den Schildern nach. Dass nur wenige Meter weiter ein Schild „nur für Golfgäste“ steht, sollten wir laut der Dame an der Rezeption ignorieren. Genau das haben wir dann auch getan.
Sie erklärte uns, man müsse einfach weitergehen, irgendwann über ein kleines Rinnsal steigen, und dann würde man die Halle schon sehen. Also machten wir uns auf den Weg und folgten den Hinweisen, gespannt, ob sich die Tennisplätze tatsächlich so einfach finden lassen würden.

Das erste Foto zeigt mehrere grüne Wegweiser-Schilder vor grauem, nebligem Himmel.
Die Schilder weisen in verschiedene Richtungen:
• Nach rechts: „LAND FLEESENSEE PLATZ“
• Ebenfalls nach rechts: „SYNCHRON GOLF COURSE“
• Nach links: „CLUBHAUS“
• Nach links: „PITCHING GRÜN“
Alle Schilder haben goldfarbene Schrift und goldene Pfeile. Der Hintergrund ist nebelig, ohne erkennbare Landschaft.

Das zweite Foto zeigt einen weiteren Wegweiser an einem grünen Metallpfosten. Mehrere Schilder zeigen in unterschiedliche Richtungen:
• Nach rechts: „GOLF ARENA / AKADEMIE GOLFPLÄTZE“
• Nach links: „TENNISHALLEN / SHOP“
• Nach links: „TENNISPLÄTZE“
• Ebenfalls nach links: „CLUBHAUS / SHOP RESTAURANT“
Der Wegweiser steht am Rand eines naturbelassenen Bereichs: hohe Gräser, Sträucher und mehrere Bäume. Auch hier wirkt der Hintergrund neblig.
Okay, vor uns lagen also die Übungsplätze für Golf zum Trainieren der Abschläge – und direkt davor ein Wegweiser. Leider wieder ohne Hinweis auf die Tennisplätze. Links oder rechts? Vielleicht hätte man würfeln sollen. Wir entschieden uns schließlich für links. Schade eigentlich, dass offenbar das Budget nicht mehr gereicht hat, um an dieser Stelle noch ein weiteres Schild anzubringen.
Nach etwa 250 Metern kam eine kleine Brücke. Waren wir richtig? Und ja – das nächste Schild bestätigte es endlich: Tennisplätze!
Wären wir vorher rechts abgebogen, hätten wir sie vermutlich gar nicht gefunden.

Das erste Foto zeigt einen Außen-Tennisplatz mit rotem Sandbelag, umgeben von einem grünen Metallzaun. Das Tor im Zaun steht leicht geöffnet. Im Hintergrund befindet sich eine große Halle mit hohen, lichtdurchlässigen Fassadenelementen. Auf dem Platz stehen mehrere Flutlichtmasten. Rechts daneben verläuft eine schmale Rasenfläche, seitlich begrenzt durch Bäume und Sträucher. Das Wetter wirkt neblig und kühl.

Das zweite Foto zeigt einen weiteren Tennisplatz, diesmal mit hellgrünem Belag. Der Platz ist von einem engmaschigen Metallzaun umgeben, in dem ein geschlossenes Tor mit silbernem Griff zu sehen ist. Hinter dem Zaun erkennt man Markierungslinien, ein Netz und am linken Rand einen Umpire-Stuhl. Im Hintergrund befindet sich ein Waldrand im Nebel. Auch hier wirkt die Atmosphäre feucht und winterlich.
Und da waren sie: die Tennisplätze!
Nachdem wir uns durch mehrere Wegweiser, fehlende Hinweise und die kleine Brücke gekämpft hatten, standen wir nun tatsächlich davor. Ein roter Platz direkt neben der großen Halle – also hatten wir wohl doch den richtigen Weg erwischt.
Ein Stück weiter entdeckten wir dann auch die weiteren Plätze, diesmal mit hellem Belag und komplett eingezäunt. Alles wirkte winterlich still, keine Spieler, kein Betrieb – nur wir und der feuchte Nebel über den Feldern.
Aber immerhin: Mission erfüllt. Wir haben die Tennisplätze gefunden.
Einige der Tennisplätze scheinen bereits vor Jahren stillgelegt worden zu sein, und andere sind im Dezember – hier oben im hohen Norden – schlicht nicht bespielbar. Trotzdem sollte es eine Halle geben, in der weitere Plätze untergebracht sind. Also machten wir uns erneut auf den Weg, diesmal mit dem neuen Ziel: den Eingang zur Tennishalle finden.
Mit jedem Schritt hofften wir, dass der nächste Wegweiser uns endlich dorthin führen würde.

Auf dem Foto ist ein grüner Wegweiser zu sehen, befestigt an einem Pfosten.
Die Schilder zeigen:
• Nach rechts: „CLUBHAUS / SHOP / RESTAURANT“
• Ebenfalls nach rechts: „TENNISHALLEN / SQUASH“
Der Wegweiser steht zwischen gepflegten Hecken und Rasenflächen. Im Hintergrund befinden sich mehrere Bäume, teils ohne Laub, und leichter Nebel liegt über der Landschaft. Rechts vorne steht eine schwarze Pollerleuchte.
Und da war es – das nächste Schild. Nach insgesamt 22 Minuten zu Fuß hatten wir die Halle schließlich gefunden. Ohne Auto sind das doch Entfernungen, die man vor einem Spiel eher nicht auf sich nimmt.
Aber wir waren am Ziel. Halle erreicht.

ROBINSON Tennisplatz 3 & 4
Darunter hängen zwei gerahmte Hinweise:
• Links ein Hinweis mit der Überschrift „Kein Spielpartner? Kein Problem.“, darunter ein Bild einer BallwurfmaschineA und Preise für eine Stunde bzw. zwei Stunden.
• Rechts ein Hinweis mit roter Schrift: „Wegen Schnee & Matsch keine Straßenschuhe bitte!“
Darunter ein durchgestrichenes Schuhsymbol und der Zusatz „Schuhe ausziehen“, sowie der englische Hinweis:
„Due to snow & slush NO outdoor shoes please!“

Das zweite Foto zeigt die Innenansicht der Tennishalle. Im Vordergrund hängt ein langes, schwarzes Trennnetz. Dahinter befindet sich ein rot-grüner Hallenboden mit klar erkennbaren Tennisplatzmarkierungen. Links steht ein Umpire-Stuhl, daneben einige Stühle. An der Stirnseite hängt eine große blaue Werbebande mit den Logos „K-SWISS“ und „ROBINSON“. Die Halle hat eine helle Holzdecke und Oberlichter, durch die Tageslicht einfällt.
Nachdem wir den Eingang endlich gefunden hatten, stellten wir fest, dass es sich um einen gemeinsamen Zugang für Golfer und Tennisgäste handelte. Die Gaststätte war geschlossen, aber ein kleiner Laden für GolfartikelA hatte geöffnet. Eine freundliche Dame erklärte uns schließlich, wie wir zu den Tennisplätzen gelangen.
In der Halle angekommen, sahen wir insgesamt vier Plätze. Auf Platz 1 trainierte ein Trainer mit einem Gast, auf Platz 2 übte ein weiterer Gast seine Aufschläge alleine, und zwei Plätze waren frei. Man merkte sofort: Das Angebot wird genutzt.

Das Foto zeigt eine braune Tür mit zwei Schildern.
Oben befindet sich ein kleines rot umrandetes Schild mit der Aufschrift:
„Brandschutztür
verkeilen, verstellen, festbinden u. ä. verboten!“
Darunter ist ein größeres weißes Schild befestigt. Darauf steht in schwarzen Buchstaben:
„Padelplatz 5–7“
Links daneben zeigt ein schwarzer Pfeil nach links.
An der Tür befindet sich ein silberner TürgriffA und ein Türschloss. Der Bereich ist schlicht und funktional beleuchtet.
Wir fragten uns, was bitte „Padeln“ für eine Sportart sein soll. Kurz hinter der Tür stand eine weitere offen, und eine Dame erklärte uns, dass es sich um eine Kombination aus Tennis und Squash handelt. Also gut – wieder etwas, das wir später einmal genauer herausfinden müssen.
Bei ihr hätte man übrigens auch KaffeeA und KuchenA bekommen können, und sogar Wiener WürstchenA standen auf der kleinen Karte.

Preisliste
Das erste Foto zeigt eine dunkelblaue Preistafel mit der Überschrift „PREISE“ in großen weißen Buchstaben.
Die Kategorien sind:
• KUNSTEISBAHN
• Eintritt 5,00 € (für Hotelgäste bestimmter Resorts inklusive)
• EISSTOCKSCHIESSEN
• 5,00 € pro Stunde
• NAGELSPIEL
• 1,00 € am Baumstamm
• SPEISEN
• Wiener mit Brötchen 4,00 €
• Panini 5,00 €
• Kleine Tüte ChipsA 2,00 €
• SchokoriegelA 2,00 €
• Stück Kuchen 3,90 €
• EisA 3,00 €
• GETRÄNKE
• WasserA 3,00 €
• SoftdrinksA 3,50 €
• KaffeespezialitätenA 3,50 €
• Lübzer PilsA (verschiedene Größen)
• AlsterA (verschiedene Größen)
• Wein „Fairway 19“A 4,50 € bzw. 5,00 €
• GlühweinA 4,00 € / mit Schuss 4,50 €
Die Preisliste hängt an einer braunen Tür.

Halle mit Spielgeräten
Die zweite Aufnahme zeigt eine große Mehrzweckhalle mit grünem Hallenboden.
Zu sehen sind:
• mehrere Tische auf der linken Seite
• bunte Rutschfahrzeuge und Spielgeräte im Hintergrund
• eine mittige Fläche für verschiedene Aktivitäten
• eine große „Vier-Gewinnt“-Spielwand
• eine Kinderrutsche
• im Hintergrund eine künstliche Eisfläche
Die Halle hat hohe Decken mit Holzträgern und helle Wandverkleidungen.

Kunsteisbahn
Das dritte Foto zeigt eine künstliche EisflächeA, eingefasst von einer weißen Bande mit blauer Oberkante.
Die Eisfläche besteht aus Platten, die leicht matte Strukturen haben.
Im Hintergrund sieht man Hallenwände, Decke und Beleuchtung.

Das Angebot in diesem Raum war wirklich interessant. Sogar Eiskunstlauf hätte man hier machen können – die Kunsteisbahn war groß genug dafür. Für die Kinder gab es ebenfalls einiges an Spielsachen: RutscheA, Großspiele, Fahrzeuge und vieles mehr. Aber all das war ja nicht das, was wir suchten.
Wir wollten schließlich herausfinden, was „Padeln“ eigentlich ist.

Das erste Foto zeigt eine große, moderne Padelhalle.
Zu sehen sind:
• mehrere blau-orangefarbene Padelcourts
• hohe Glas- und Metallumrandungen der Spielfelder
• eine helle Dachkonstruktion mit Holzträgern
• viel Platz um die Felder herum
• einige Sitzmöbel im Vordergrund
• große Fensterflächen, die Tageslicht hereinlassen
Die Halle wirkt neu, hell und klar strukturiert.

Auf dem zweiten Foto ist ein Informationsschild innerhalb der Padelanlage zu sehen.
Das Schild ist blau und steht hinter dem Gitterzaun eines Courts. Darauf befinden sich mehrere Abschnitte Text, die Regeln oder Erklärungen zum Spiel enthalten. Die Überschrift lautet „PADEL – Spielregeln / Double Court“ (so weit lesbar).
Im Hintergrund erkennt man blaue Spielflächen und viele gelbe BälleA im Netzbereich.
Und dann ging es hinein in die Halle, in der groß „Padeln“ stand. Drinnen erwartete uns eine moderne Anlage mit mehreren Spielfeldern – und tatsächlich fanden wir auch ein Schild, auf dem erklärt wurde, wie diese Sportart funktioniert.
Damit war klar: Jetzt wussten wir zumindest, wie man es spielt. Ob wir es selbst einmal ausprobieren, müssen wir später noch entscheiden.
Padeln ist eine Mischung aus Tennis und Squash. Gespielt wird zu zweit auf einem kleineren Court, der von Glas- und GitterwändenA umgeben ist. Der BallA darf die Wände nach dem Aufprall mit einbeziehen, ähnlich wie beim Squash. Gespielt wird mit kurzen, stabilen SchlägernA und schnellen Ballwechseln.

Das Foto zeigt eine außergewöhnliche Tischtennisplatte mit gebogener Spielfläche. Die Platte hat eine geschwungene Form, die in der Mitte leicht nach unten abfällt und zu den Enden wieder ansteigt.
Farblich ist sie schwarz mit roten Akzenten an den Außenkanten. Auf der Seite ist der Schriftzug „TEQ“A zu sehen. Die Platte steht auf stabilen Metallbeinen und hat Rollen für den Transport. Unter der Spielfläche befinden sich zusätzliche Streben sowie ein rotes Element mit Symbolen oder Markierungen.
Der Tisch steht auf einem Tennis-Hallenboden in orange-roter Farbe. Im Hintergrund erkennt man Bälle, ein Netz und Teile der Padelcourts.
Oder eben TischtennisA, gerne auch mit einer besonderen Platte wie dieser hier. Diese geschwungene Form sieht spannend aus, aber für mich bleibt es dann doch beim ganz normalen Spiel.

Das Foto zeigt einen Squash-Court, der von einer Glaswand im Vordergrund begrenzt wird. Die Glastür in der Mitte ist geschlossen und hat zwei schwarze Türgriffe.
Der Innenraum besteht aus hellen Holzbodenplatten mit roten Markierungslinien. Die Seitenwände und die Rückwand sind weiß gestrichen, jedoch sichtbar abgenutzt und stellenweise verschmutzt oder verfärbt, besonders im unteren Bereich.
Auf der Stirnwand steht die Beschriftung „Court 1 Fleesensee“ mit einem kleinen farbigen Logo darunter. Oben fällt Tageslicht durch ein schmales Fensterband ein, das sich über die Breite des Courts erstreckt.
Insgesamt gab es drei Squashplätze, wobei zwei der drei Courts sogar mit Sitzgelegenheiten ausgestattet waren. So konnte man dem Spiel bequem zusehen oder zwischen den eigenen Sätzen eine kurze Pause einlegen.

Das Foto zeigt die Außenseite einer großen Halle mit grauem Metalldach und breiten Fensterfronten. Vor der Halle stehen mehrere E-LadesäulenA, jeweils mit einem weißen Ladegerät auf einem dunklen Sockel. Davor verläuft ein gepflasterter Weg, seitlich begrenzt von einer niedrigen Hecke mit braun verfärbten Blättern. Im Hintergrund stehen einige Bäume ohne Laub. Die gesamte Szenerie wirkt neblig und kühl.
Nach einer kurzen Toilettenpause ging es wieder raus aus der Halle und wir traten den Rückweg an – diesmal über die Straße. Draußen gab es dann noch eine kleine Überraschung für alle E-Auto-Fahrer: vier LadeplätzeA direkt vor der Halle. Während man sich drinnen auspowert, wird das Auto hier gleich mit neuer Power versorgt.

• Golf Fleesensee (zweimal)
• Fleesensee Golfakademie by Sven Strüver
• Synchron Golf Club
Über die Pinnwände ist eine rote Girlande mit dem Schriftzug „FROHE WEIHNACHTEN“A gespannt.
Links steht ein schwarzes Infodisplay mit dem Titel „WINTERHALLE“. Der Boden ist aus Holz, rechts ist die Glasfront des Eingangs zu sehen. Im Hintergrund ist ein großes Wandbild einer Golfanlage abgebildet.
Da wir kein Golf spielen, war das Angebot für Golfer hier für uns nicht weiter relevant. Es soll insgesamt drei Golfplätze geben, und an dieser Stelle treffen sich die Golfer offenbar, um sich zu informieren oder für ihre Runden zu verabreden.
Der Weg über die Felder war am Ende ähnlich lang wie der über die Straße. Nach einem schönen Spaziergang haben wir nun jedenfalls eine gute Vorstellung vom Tennisangebot gewonnen: Die Plätze sind ordentlich, die Halle wirkt gepflegt – aber ohne Auto ist die Anlage doch recht schwer zu erreichen.
Vielleicht fährt im Sommer ja ein Pendelbus vom Hotel aus zur Anlage. Für Golfer ist so etwas ja häufig selbstverständlich, also warum nicht auch für die Tennisspieler?
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-MT
Vielen Dank fürs Lesen!
#myEntdecker