Hinweis: Alle mit einem hochgestellten Großbuchstaben „A“ gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links.

GPS-Route / Karte
Auf dem Bild ist eine dunkle Kartenansicht eines GPS-Trackings zu sehen. Die Route verläuft in leuchtenden Gelb- und Grüntönen und zeigt einen rund 6,5 Kilometer langen Gehweg rund um Göhren-Lebbin und Untergöhren. Links oben erkennt man die Wasserfläche des Fleesensees, während die gelbe Linienführung am Ufer entlang und anschließend landeinwärts verläuft. Ortsnamen wie „Untergöhren“, „Göhren-Lebbin“ und „GOLF Fleesensee“ sind eingeblendet. Am oberen Rand steht die Trainingsanzeige „6,54 KM Gehen outdoor“.

Trainingsübersicht der Apple Watch
Das zweite Bild zeigt die Trainingsübersicht einer Apple-WatchA-Aufzeichnung. Oben steht „Do. 4. Dez.“ sowie die Aktivität „Gehen outdoor – Offenes Ziel“ mit der Zeitspanne 14:05–16:09 in Göhren-Lebbin. Darunter folgen die Trainingsdetails:
– Trainingszeit: 1:27:00
– Verstrichene Zeit: 2:03:47
– Strecke: 6,54 km
– Aktivitätskilokalorien: 393 kcal
– Gesamtkilokalorien: 560 kcal
– Höhenmeter: 36 m
– Durchschnittspace: 13’17’’ pro km
– Durchschnittliche Herzfrequenz: 97 bpm.
Die Anzeige ist im typischen Apple-Fitness-Design mit gelben, roten, blauen und grünen Zahlen gestaltet.
Besuch am Strand des Robinson Club – eine Winterrunde zu Fuß
Heute stand ein Spaziergang zum Strand des Robinson Clubs auf dem Programm – komplett zu Fuß. Der Weg führte uns zunächst am Seehotel vorbei, ein kleiner Zwischenstopp, bevor es weiter Richtung Beach ging. Der Strandbereich selbst hat im Winter geschlossen, trotzdem lohnt sich der Blick über das ruhige Wasser allemal. Der Hinweg erfolgt über die Hauptstraße und ist ehrlich gesagt nicht spektakulär: immer geradeaus, rechts und links soweit das Auge reicht nur das weitläufige Golfplatzgelände. Gleich am Eingang befindet sich auch schon der letzte öffentliche Parkplatz – wer im Sommer Strandtasche, Handtuch & Co. bis zum Beach schleppen möchte, wird vermutlich nicht jubeln.
Der Rückweg war dafür um einiges schöner. Ein kleiner Seitenweg führte uns durch ein Stück Wald, bevor sich erneut beidseitig die gepflegten Golfwiesen öffneten. Insgesamt eine ruhige 6,5-Kilometer-Runde, die weniger durch Action, aber durch klare Luft und Winterstille punktet – ideal, um einfach mal den Kopf freizubekommen.
Zwischenstopp am Seehotel
Das Seehotel liegt direkt am See, wie der Name schon vermuten lässt. Das angeschlossene Café wirkte jedoch wenig einladend: keine Atmosphäre, kein Seeblick und insgesamt kein Ort, an dem man gerne länger sitzen möchte. Für einen schnellen Toilettenstopp ist es völlig in Ordnung – für eine gemütliche Pause eher nicht geeignet.

Beach Club
Auf dem Bild führt ein breiter, hellgrauer Kiesweg geradeaus auf zwei rote Gebäude mit weißen Fensterrahmen zu. Die Häuser stehen parallel zueinander und sind von niedrigen, gepflegten Hecken eingerahmt. Links und rechts des Weges breiten sich große grüne Wiesen aus. Im Hintergrund links ist der See zu erkennen, dessen Uferlinie im weichen Abend- oder Morgenlicht leicht schimmert. Der Himmel ist bewölkt, aber stellenweise bricht warmes Licht durch und färbt die Baumkronen im Hintergrund golden. Rechts und links stehen vereinzelt Bäume mit kahlen Ästen, passend zur Jahreszeit.
Weg zum Beach Club
Nach etwa zehn Minuten Fußweg vom Seehotel erreicht man den Beach Club. Die Entfernung ist in etwa dieselbe wie vom öffentlichen Parkplatz. Entlang des Sees passiert man mehrere Spielplätze, und sogar ein eingezäunter Hundestrand ist vorhanden – ideal für alle, die mit Vierbeinern unterwegs sind.
Das Bild zeigt eine winterliche Strandlinie im warmen Licht der tiefstehenden Sonne. Links ragen kahle Äste eines Baumes ins Bild, dahinter stehen weitere Bäume am Ufer. Am Strand liegen dunkle Blätter und Algenreste verteilt, daneben zieht sich eine schmale Wasserpfütze parallel zur Wasserkante entlang. Der See wirkt ruhig und spiegelt den goldenen Sonnenuntergang. Im Hintergrund sind Bäume und einige Gebäude am gegenüberliegenden Ufer zu erkennen.
Eindruck vom Strandbereich
Der Strand war für uns eher enttäuschend. Wenn man bedenkt, dass vielleicht 500 Gäste hierher möchten, wirkt dieser schmale Streifen wenig einladend zum Verweilen. Für einen kurzen Moment am Wasser oder einen Kaffee mit Blick auf den See ist es in Ordnung – aber mehr würde ich an diesem Platz nicht einplanen.
Wassersport am See
Direkt am Strand befindet sich auch eine kleine Segelschule. Auch wenn im Winter nichts los ist, kann man sich gut vorstellen, wie hier in der warmen Jahreszeit Wassersport möglich ist – vom Segeln bis zu anderen Aktivitäten auf dem See.

Infotafel Poppentiner Endmoräne
Auf dem Bild steht eine große InformationstafelA mit der Überschrift „Nationaler Geotop – Poppentiner Endmoräne“. Die Tafel zeigt mehrere Textbereiche, Fotos, Karten und grafische Darstellungen. Links oben befindet sich ein Abschnitt über „Geotope“, darunter ein Luftbildausschnitt des Fleesensees und der Endmoräne. Rechts oben steht ein Text zur „Poppentiner Endmoräne“, daneben ein schwarz-weißes Foto eines steilen Abrisses. In der unteren Hälfte sind verschiedene Karten und eine schematische Zeichnung des geologischen Aufbaus abgebildet. Oben rechts ist ein Logo „Mecklenburg-Vorpommern – Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Geologie“. Die Tafel ist auf zwei Holzpfosten montiert und steht vor einer offenen Wiesenlandschaft mit einzelnen Büschen und Bäumen im Hintergrund.
Infotafel zur Orientierung
Um besser zu verstehen, wo wir uns gerade befinden, fand ich diese Tafel sehr interessant. Sie erklärt die Poppentiner Endmoräne und zeigt anhand von Karten und Bildern, wie die Landschaft hier entstanden ist – eine hilfreiche Orientierung mitten auf unserer Runde.

Baum-Infotafel
Das Bild zeigt eine große hölzerne InformationstafelA mit dem Titel „Laub- und Nadelbäume rund um das Land Fleesensee“. Darauf sind verschiedene Baumarten dargestellt, jeweils mit einer kleinen Illustration des Baumes, dazugehörigen Blättern oder Nadeln sowie kurzen Texten. Zu sehen sind unter anderem Ahorn, Birke, Eiche, Buche, Erle, Esche, Espe, Eibe, Lärche, Linde, Fichte, Hainbuche, Rosskastanie und Weißtanne. Die Tafel steht am Rand eines Waldbereichs, der Boden ist mit herabgefallenem Laub bedeckt.
Diese Information befindet sich am Ausgang des Waldstückes.

Trainingsgerät (Infotafel)
Das Bild zeigt eine weiße Metall-Infotafel zu einem Outdoor-Trainingsgerät mit der Bezeichnung „Ganzkörpertrainer“A. Links befindet sich eine einfache schwarzweiße Zeichnung einer Person, die auf dem Gerät trainiert. Rechts stehen mehrere Textabschnitte, die Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen („leicht“, „mittel“, „schwer“) erklären. Unten links sind die Worte „Kraft“, „Ausdauer“ und „Koordination“ aufgeführt. Die Tafel ist von vier Schrauben befestigt und steht auf einem Metallpfosten auf einem von Laub bedeckten Boden.

Trainingsgerät (Gerät selbst)
Hier ist das eigentliche Outdoor-TrainingsgerätA zu sehen. Es besteht aus silberfarbenem Metall mit schwarzen und pinken Griff- bzw. Gelenkpunkten. Das Gerät steht auf einer kleinen freien Fläche zwischen Gras, Erde und herabgefallenem Laub. Im Hintergrund erkennt man vereinzelte Büsche und Bäume, sowie einen Weg und offene Wiesenfläche.
Rückweg zum Hotel
Von dort ging es zurück zum Hotel. Links und rechts erstreckt sich der weitläufige Golfplatz, und entlang des Weges gibt es immer wieder kleine Haltestationen mit Trainingsgeräten für eine kurze sportliche Pause. Nach knapp 1,7 Kilometern erreichten wir dann wieder die Clubanlage.
Ankunft an der Rezeption
Kurz nach 16 Uhr kamen wir am Eingang zur RezeptioMeinen an – genau in dem Moment, als die Glühweinbude bereits abgebaut wurde. Zum Glück waren wir noch rechtzeitig: Meine Frau und ich haben jeweils noch einen GlühweinA bekommen.
Hinweis: Alle mit einem hochgestellten Großbuchstaben „A“ gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links.
-MT
Vielen Dank fürs Lesen!
#myEntdecker