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Auf dem ersten Bild ist der Eingangsbereich des Cafés im Kurpark zu sehen. Direkt am roten Teppich steht ein großes, dekoratives schwarzes Streichinstrument – optisch wie ein KontrabassA –, das sofort ins Auge fällt und dem Eingang einen eleganten, leicht kultivierten Akzent verleiht. Daneben befindet sich ein StehtischA mit roter TischdeckeA. Durch große Glasflächen blickt man ins Innere des Cafés, wo helle Farben, Pflanzen und eine offene, freundliche Atmosphäre dominieren. Rechts ist eine Säule mit einem DesinfektionsspenderA platziert, was den gepflegten, professionellen Eindruck unterstreicht.

Das zweite Bild zeigt eine gekühlte VitrineA mit einer kleinen, aber sehr ansprechenden Auswahl an Torten und KuchenA. Mehrstöckig präsentiert stehen verschiedene Klassiker und fruchtige Varianten: SahnetortenA, KäsekuchenA, SchokoladenkuchenA und frische ObsttortenA. Alles ist sauber beschriftet, ordentlich arrangiert und wirkt handwerklich hergestellt. Die GlasglockenA und das klare Design der VitrineA lassen die KuchenA fast wie kleine Ausstellungsstücke erscheinen.
Und nach einem üppigen Mittagessen meldet sich bei uns zuverlässig der Süßmagen. Da passte es perfekt, dass das Café Amadeus im Kurpark nach vielen Wochen Betriebsurlaub endlich wieder geöffnet hatte. Also: kurzer Spaziergang, ein Blick nach drinnen – und die Entscheidung war gefallen. Das probieren wir jetzt aus.
Schon der Eingang macht einen sehr einladenden Eindruck. Das dekorative Musikinstrument wirkt nicht kitschig, sondern stilvoll und passt gut zur ruhigen Kurpark-Atmosphäre. Man merkt sofort, dass hier Wert auf Details gelegt wird, ohne dabei überladen zu wirken.
Drinnen fiel der Blick dann direkt auf die Kuchenvitrine. Keine riesige Auswahl, aber genau das wirkt eher positiv. Statt Masse gibt es eine überschaubare, gut zusammengestellte Auswahl an Torten und KuchenA, die allesamt sehr frisch und appetitlich aussehen. Klassiker treffen auf fruchtige Varianten – genau das Richtige nach einem schweren Hauptgericht.
Nach den eher rustikalen und sehr üppigen Portionen vom Mittag war das Café ein schöner Kontrast: ruhig, hell, angenehm und perfekt, um das Essen entspannt ausklingen zu lassen. Ein gelungener Abschluss für diesen Mittag in Bad Mergentheim – und ein weiterer Beweis dafür, dass sich Geduld manchmal lohnt, wenn ein Ort nach der Winterpause wieder seine Türen öffnet, wie hier im Café Amadeus im Kurpark.

Auf dem ersten Bild ist ein Stück Mango-Torte auf einem weißen TellerA zu sehen. Die Torte besteht aus mehreren klar erkennbaren Schichten: unten ein heller Boden, darüber eine cremige Schicht, darauf eine weiße Sahne- oder Joghurtcreme und ganz oben eine leuchtend gelbe Mango-Schicht. In der Mango-Schicht sind Fruchtstücke eingearbeitet, die Oberfläche wirkt glänzend und frisch. Eine KuchengabelA liegt bereits auf dem TellerA – der KuchenA ist also eindeutig servierbereit.

Das zweite Bild zeigt zwei Scheiben RotweinkuchenA auf einem weißen TellerA mit schwarzem Randdekor. Der KuchenA ist dunkelbraun, saftig und locker, mit einzelnen dunkleren Stellen im Teig, vermutlich von Schokolade oder eingelegten Früchten. Auch hier liegt eine Kuchengabel bereit. Insgesamt wirkt der KuchenA klassisch, bodenständig und sehr „hausgemacht“.
Meine Frau entschied sich für die Mango-Torte, ich für den RotweinkuchenA. So weit, so gut. Die eigentliche Frage stellte sich allerdings erst beim Servieren: Warum wieder gleich zwei Stücke? Eines hätte doch völlig gereicht. Wobei – fairerweise muss man sagen: 4,60 € pro Stück, das relativiert die Sache dann wieder ein wenig.
Am Ende habe ich dann beide Stücke im Süßmagen untergebracht. Der RotweinkuchenA war schön saftig, nicht trocken und genau so, wie man ihn erwartet – ein klassischer KuchenA ohne Schnickschnack. Die Mango-Torte war dagegen deutlich frischer, fruchtig und angenehm leicht, ein guter Kontrast zum eher schweren Mittagessen davor.
Etwas schade war, dass es auch hier keine laktosefreie Milch gab. Für ein Café im Kurpark hätte ich das ehrlich gesagt erwartet. Immerhin gab es Hafermilch als Alternative. Also bestellten wir zwei CappuccinoA: einen mit normaler Milch und einen mit Hafermilch. Damit ließ sich leben.
Unterm Strich ein gelungener Abschluss nach dem üppigen Mittagessen. KuchenA gut, Kaffee okay, Portionen wieder einmal eher großzügig gedacht. Und ja – manchmal fragt man sich, warum man zwei Stücke nimmt. Aber wenn sie einmal da sind, lässt man sie eben auch nicht stehen. Und das Ganze im Café Amadeus, mitten im Kurpark, rundete den Nachmittag angenehm ab.
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-MT
Vielen Dank fürs Lesen!
#myEntdecker