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Das Foto zeigt die Fassade des Schloss Cafés in einem historischen Gebäude direkt am Rand des Schlossparks. Das Haus ist in sanften Pastellfarben gehalten, mit dekorativem Fachwerk im oberen Bereich und harmonisch geschwungenen Fensterformen. Zwei helle Markisen über den Schaufenstern weisen auf das Café im Erdgeschoss hin. Der Schriftzug „Schloss Café“ ist gut sichtbar an der Fassade angebracht. Vor dem Gebäude liegt ein gepflasterter Platz, der Übergang zwischen Altstadt und Schlosspark. Insgesamt vermittelt das Gebäude einen gepflegten, traditionsreichen und einladenden Eindruck.
Und natürlich waren wir auch im Café direkt vor dem Schlosspark. Am ersten Tag hatten wir allerdings keine Chance, einen Tisch zu bekommen – es war knackig voll, was wohl auch daran lag, dass die Betriebsferien gerade erst zu Ende waren. Entsprechend groß war der Andrang, sowohl von Einheimischen als auch von Gästen.
Am Sonntag hatten wir dann mehr Glück. Mit etwas Geduld konnten wir noch einen Tisch ergattern und das Café in Ruhe genießen. Die Lage direkt am Schlosspark ist ideal und macht das Café zu einem beliebten Treffpunkt – nicht nur für eine kurze Kaffeepause, sondern auch zum längeren Verweilen.
Der große Zuspruch zeigt deutlich, wie gefragt dieses Café ist. Wer hier einkehren möchte, sollte vor allem an gut besuchten Tagen entweder früh kommen oder ein wenig Wartezeit einplanen.

Das Foto zeigt die geschlossene Titelseite einer Teekarte, die auf einem HolztischA liegt. Zentral ist eine stilvolle Teetasse mit aufgegossenem, bernsteinfarbenem TeeA abgebildet, daneben eine weiße Teekanne sowie lose Teeblätter in einer kleinen Schale. Der Gesamteindruck ist ruhig und hochwertig gestaltet. Auf der rechten Seite ist der Schriftzug „Schloss Café – Teekarte“ zu lesen. Die Gestaltung wirkt modern, klar und zugleich sehr elegant, passend zu einem Café mit gehobenem Anspruch.

Das zweite Foto zeigt die aufgeklappte Teekarte. Auf mehreren Spalten sind zahlreiche Teesorten übersichtlich aufgeführt, jeweils mit kurzen Beschreibungen und kleinen Abbildungen der losen Tees. Die Auswahl reicht von klassischen Sorten wie Earl Grey, Darjeeling und Grüntee über KräuterA– und Früchtetees bis hin zu aromatisierten Mischungen. Die Gestaltung ist sehr strukturiert, zurückhaltend und informativ. Die vielen Sorten vermitteln auf den ersten Blick eine außergewöhnlich große Vielfalt.
Die Teekarte war schon beeindruckend. Selten sieht man eine derart umfangreiche und zugleich übersichtlich gestaltete Auswahl. Von klassischen Schwarz- und Grüntees über KräuterA– und Früchtetees bis hin zu besonderen Mischungen ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Allein das Durchblättern der Karte lädt dazu ein, Neues auszuprobieren und sich bewusst Zeit für die Auswahl zu nehmen. Sie unterstreicht den Anspruch des Cafés, Tee nicht nur als Getränk, sondern als echtes Genusserlebnis zu verstehen.

Das Foto zeigt eine weiße KaffeetasseA mit CappuccinoA, serviert auf einem silberfarbenen TablettA. Der KaffeeA ist mit feinem MilchschaumA bedeckt, durch den die hellbraune Crema leicht hindurchscheint. Neben der Tasse steht ein kleines Glas WasserA, ebenfalls auf dem TablettA. Alles steht auf einem HolztischA, dessen warme Farbe gut mit dem Weiß der Tasse und dem Metall des TablettsA harmoniert. Die Präsentation wirkt schlicht, hochwertig und sehr klassisch.
Und dennoch habe ich mich am Ende für einen KaffeeA entschieden – natürlich mit HafermilchA. Trotz der beeindruckenden Teekarte war das in diesem Moment genau die richtige Wahl. (TeeA hatte ich ausreichend zum Frühstücken im Parkhotel)
Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass der KaffeeA ganz selbstverständlich mit einem Glas WasserA serviert wurde. Diese kleine Geste sieht man heutzutage nur noch selten, eigentlich kennt man sie fast nur noch aus Wien. Umso schöner, wenn solche Details auch hier gepflegt werden.
Gerade diese scheinbaren Kleinigkeiten machen für mich den Unterschied aus: Sie zeigen Aufmerksamkeit, Wertschätzung gegenüber dem Gast und ein Verständnis dafür, dass Genuss nicht nur im Getränk selbst, sondern auch im Drumherum liegt.

Das Foto zeigt eine einzelne SteckdoseA, die unauffällig in die Wand unterhalb einer Ablage integriert ist. Davor steht ein schlichter HolztischA mit warmer Holzmaserung. Auf der Ablage darüber sind dekorative Elemente zu sehen, darunter eine strukturierte GlasvaseA und ein kleiner TischkalenderA. Die Szene wirkt ruhig, ordentlich und bewusst gestaltet – nichts wirkt zufällig oder improvisiert.
Und ja, auch das sollte man erwähnen: Es gibt eine SteckdoseA direkt am Tisch. Ein kleines Detail, das im Alltag erstaunlich wichtig sein kann – gerade wenn man länger sitzen bleibt, liest oder vielleicht noch etwas am Handy erledigt.
Passend dazu standen an unserem Tisch auch Bücher zum Schmökern bereit. Keine Deko-Bücher, sondern solche, die man wirklich in die Hand nimmt. Genau solche Kleinigkeiten machen den Unterschied: Sie laden dazu ein, nicht nur schnell einen KaffeeA zu trinken, sondern bewusst zu bleiben, zu lesen und den Moment zu genießen.
Ein Café, das seinen Gästen diese Zeit zugesteht, schafft automatisch Atmosphäre – und genau das ist hier gelungen.

Das Foto zeigt einen Ausschnitt der Speisekarte mit dem Schwerpunkt auf Bowls. Aufgeführt sind unter anderem eine Schlosscafé-Bowl, eine Chicken-Bowl, eine Buddha-Bowl sowie eine Falafel-Bowl. Zu jeder Bowl sind die wichtigsten Zutaten genannt, darunter QuinoaA, KichererbsenA, AvocadoA, GemüseA, KräuterA und verschiedene Dressings. Die Preise liegen im Bereich um 15,90 € bis 16,90 €. Die Gestaltung ist klar, modern und gut lesbar.

Das Bild zeigt eine großzügig gefüllte Bowl mit gebratenem HähnchenfleischA. Dazu kommen QuinoaA, RotkohlA, Karottenstreifen, GurkeA, Babyleaf-Spinat und geröstete ErdnüsseA. Ein gelbliches Curry-Dressing ist über die Zutaten gegeben. Separat steht ein kleines Schälchen mit zusätzlichem Dressing bereit. Die Bowl wirkt frisch, farbenfroh und sehr appetitlich angerichtet.

Die zweite Bowl ist vegetarisch gehalten und enthält unter anderem BlumenkohlA, AvocadoA, BelugalinsenA, KichererbsenA, Spinat, GranatapfelkerneA und PinienkerneA. Auch hier ist das Dressing separat in einem kleinen Schälchen serviert. Die Kombination aus warmen und kalten Zutaten sowie die kräftigen Farben vermitteln einen sehr ausgewogenen und hochwertigen Eindruck.
Und natürlich haben wir auch das Mittagessen ausprobiert. Meine Frau entschied sich für die Chicken-Bowl, ich für die Buddha-Bowl. Beide Gerichte waren nicht nur optisch ansprechend, sondern auch geschmacklich überzeugend.
Die Portionen sind mehr als ausreichend und machen gut satt, ohne schwer zu wirken. Frische Zutaten, stimmige Kombinationen und die Möglichkeit, das Dressing nach eigenem Geschmack zu dosieren, runden das Ganze ab.
Insgesamt ein sehr gelungenes Mittagessen, das zeigt, dass hier nicht nur KaffeeA und Kuchen, sondern auch eine moderne, bewusste Küche ihren festen Platz hat – lecker, ausgewogen und absolut empfehlenswert.
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-MT
Vielen Dank fürs Lesen!
#myEntdecker