Cafe im Schlosspark

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Das zweite Bild zeigt ein freistehendes Gebäude in parkähnlicher Umgebung im Winter. Ein schmaler gepflasterter Weg führt mittig auf das Gebäude zu, links und rechts davon liegt Schnee auf den Grünflächen. Große, alte Bäume rahmen das Motiv ein. Das Gebäude hat ein langgezogenes, niedriges Profil mit einem dunklen Dach, auf dem ebenfalls Schnee liegt. Vor dem Haus stehen vereinzelt Tische und Stühle im Außenbereich, die derzeit nicht genutzt werden. Warme Lichtakzente an der Fassade kontrastieren mit der kühlen Winterstimmung und vermitteln eine ruhige, fast idyllische Atmosphäre.

Das Bild zeigt eine rustikale GulaschsuppeA, serviert in einem kleinen schwarzen Metalltopf mit seitlichen Griffen. Die Suppe hat eine kräftig rote Farbe mit sichtbaren Kräutern und einer leicht glänzenden Oberfläche. Der Topf steht auf einem dunklen TellerA, daneben liegt ein längliches BrötchenA, großzügig mit verschiedenen Saaten bestreut. Alles ist auf einem dunklen Holztisch angerichtet, was die warmen Farben der Suppe besonders hervorhebt. Die Präsentation wirkt bodenständig, hochwertig und einladend.

Das zweite Bild zeigt einen großen TellerA mit gefüllten KartoffelnA, die mit geschmolzenem KäseA überbacken sind. Die KartoffelnA liegen auf einem frischen Salatbett aus Eisbergsalat, GurkenstückenA, Tomaten und fein geraspelten Karotten. Die Farben sind lebendig und frisch, der TellerA wirkt reichhaltig und sorgfältig angerichtet. Im Hintergrund sind Teile eines Cafétisches zu erkennen, was die Szene klar als gastronomisches Umfeld einordnet.

Das Café im Schlosspark hat mich nachhaltig beeindruckt. Genau so stelle ich mir ein zeitgemäßes gastronomisches Angebot vor: vielseitig, ehrlich, gut organisiert und für unterschiedliche Tageszeiten geeignet. Frühstück am Morgen, ein richtiges Mittagessen, KaffeeA am Nachmittag mit selbst gemachtem Kuchen – alles unter einem Dach und ohne das Gefühl, dass man sich auf einen einzigen Schwerpunkt beschränkt.

Besonders positiv fiel auf, dass das Café durchgehend gut besucht war. Und das ganz sicher nicht nur wegen der HafermilchA im KaffeeA, auch wenn diese für uns ein wichtiges Kriterium war. Die Atmosphäre war lebendig, aber nicht hektisch. Man hatte das Gefühl, dass hier ganz unterschiedliche Gäste zusammenkommen: Spaziergänger aus dem Schlosspark, Kurgäste, Einheimische und Tagesbesucher. Genau diese Mischung macht einen Ort lebenswert.

Am Sonntag entschieden wir uns dann für ein Mittagessen. Für mich gab es eine GulaschsuppeA, serviert im kleinen Topf mit einem frischen KörnerbrötchenA. Die Suppe war kräftig, gut gewürzt und genau richtig an einem kühlen Tag – kein Kantinenessen, sondern ehrlich gekocht. Meine Frau wählte gefüllte Kartoffeln auf einem frischen Salatbett. Auch hier passte alles: gut abgeschmeckt, sättigend, aber nicht schwer, und optisch ansprechend angerichtet.

Zuvor hatten wir bereits zwei KaffeesA getrunken, und zusammen kamen wir auf einen Gesamtbetrag von 36 Euro. Angesichts der Qualität, der Portionsgröße und der Lage im Schlosspark empfanden wir den Preis als absolut angemessen.

Das Café im Schlosspark zeigt, wie Gastronomie in einem Kurort funktionieren kann: mit einem klaren Konzept, guten Produkten, fairen Preisen und einem Angebot, das sich an den Bedürfnissen der Gäste orientiert. Für uns war es nicht nur das beste Café in Bad Mergentheim – sondern ein Ort, an den man gerne zurückkehrt.

Das erste Bild zeigt eine handbeschriebene TafelA im Eingangsbereich des Cafés. Angeboten werden „Gefüllte Kohlrouladen mit Rindfleisch“, serviert mit Brot und Sauerrahm, zum Preis von 19,90 €. Die TafelA steht auf einem Holzrahmen, die Schrift ist farbig gestaltet und vermittelt eine bodenständige, traditionelle Küche. Die Präsentation wirkt bewusst einfach und klassisch – ohne Schnickschnack, aber klar verständlich.

Das zweite Bild zeigt das servierte Gericht in einem tiefen, weißen Teller. Zu sehen sind üppige gefüllte Kohlrouladen, großzügig mit einer kräftigen, rötlichen SauceA überzogen und mit einem großen Klecks Sauerrahm garniert. Die Portion wirkt sehr kompakt und sättigend. BesteckA und ServietteA liegen ordentlich am Tisch, die Präsentation ist schlicht, aber appetitlich und lässt keinen Zweifel an der Größe der Portion.

Wir waren heute erneut im Café im Schlosspark essen – und auch dieses Mal zeigte sich schnell: Hier wird niemand hungrig nach Hause geschickt. Auf der Tafel standen gefüllte Kohlrouladen mit Rindfleisch, serviert mit BrotA und Sauerrahm. Bereits beim Servieren war klar, dass es sich nicht um eine „Alibi-Portion“ handelt, sondern um eine sehr großzügige Mahlzeit.

Geschmacklich war das Gericht überzeugend: herzhaft, klassisch, gut gewürzt und angenehm deftig. Die Kohlrouladen waren saftig, die SauceA kräftig, der Sauerrahm sorgte für einen schönen Ausgleich. Eigentlich hätte ich für die zweite Kohlroulade problemlos ein Doggy Bag mitnehmen können – der Gedanke kam mehrfach auf. Am Ende habe ich sie dann doch vollständig aufgegessen, was wohl als stilles Qualitätsurteil durchgeht.

Ein kleiner, sachlicher Kritikpunkt bleibt: In der Füllung war auch Reis enthalten. Das ist nicht ungewöhnlich, sollte aber aus meiner Sicht erwähnt werden – insbesondere für Diabetiker, für die solche Details relevant sind. Ein kurzer Hinweis auf der Tafel würde hier völlig ausreichen.

Unterm Strich: üppig, geschmacklich gut und ehrlich gekocht – mit minimalem Verbesserungspotenzial bei der Transparenz der Zutaten.

Das Foto zeigt einen reichlich gefüllten Teller mit Wiener SchnitzelA und Pommes fritesA. Das Schnitzel ist goldbraun paniert, großflächig und nimmt fast den gesamten Teller ein. Obenauf liegt eine ZitronenspalteA. Unter dem Schnitzel kommen beim genaueren Hinsehen zahlreiche PommesA zum Vorschein, was die großzügige Portion unterstreicht.

Daneben steht in einer kleinen Glasschale ein bunter Beilagensalat aus Blattsalat, Gurke, Tomaten und fein geraspelten Karotten, beträufelt mit einem dunklen Dressing. Besteck und Serviette liegen ordentlich am Rand, ein Wasserglas ist ebenfalls zu sehen. Der dunkle Holztisch bildet einen ruhigen Kontrast zu den warmen Farben des Essens.

Zum Abschluss unseres Aufenthalts waren wir noch einmal zum Mittagessen im Café im Schlosspark – und auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht. Es ist fast schon eine kleine Konstante geworden: Man geht hin mit einer gewissen Erwartungshaltung und wird jedes Mal bestätigt.

Das Wiener SchnitzelA mit PommesA und Beilagensalat war erneut mehr als großzügig portioniert. Allein die Größe des Schnitzels ist beeindruckend, doch spätestens wenn man beginnt, die PommesA unter dem Schnitzel hervorzuholen, wird klar, dass hier niemand hungrig nach Hause gehen muss. Für viele dürfte diese Portion bereits eine echte Herausforderung sein.

Geschmacklich passte wieder alles: Das Schnitzel war knusprig paniert, saftig im Inneren und klassisch serviert mit ZitroneA. Die PommesA waren goldgelb und ausreichend vorhanden, der Beilagensalat frisch und angenehm leicht – eine gute Ergänzung zu dem doch recht üppigen Hauptgericht.

Gerade im Vergleich zu vielen anderen Cafés oder Restaurants, bei denen Portionen in den letzten Jahren eher kleiner geworden sind, fällt das Café im Schlosspark positiv auf. Hier bekommt man ehrliche Küche, solide Qualität und Mengen, die man eher von einem Mittagstisch für gute Esser kennt.

Lecker war es auch dieses Mal wieder – und ja, eigentlich mehr, als man essen kann. Aber genau das ist es, was diesen Ort für uns inzwischen ausmacht: Man geht satt, zufrieden und mit dem Gefühl, gut gegessen zu haben. Ein würdiger Abschluss unseres Aufenthalts in Bad Mergentheim.

Irish Coffee mit Sahne

Das Bild zeigt ein ServiertablettA mit einem frisch zubereiteten Irish Coffee. Der KaffeeA wird in einem hitzebeständigen GlasA mit Henkel serviert, darunter eine weiße UntertasseA. Auf der Oberfläche ist die typische helle Crema zu erkennen. Neben dem Glas steht in einer kleinen grünen GlasschaleA eine Portion SahneA. Das Tablett ist mit einer dekorativen PapierspitzeA ausgelegt. Die Szene wirkt gemütlich, gepflegt und lädt zum Verweilen ein – typisch für ein Caféambiente.

Im Café am Schlosspark habe ich mich für einen Irish Coffee entschieden. Die Wahl war genau richtig: Der KaffeeA war sehr lecker, gut abgestimmt und angenehm kräftig, ohne dabei aufdringlich zu sein. Die SahneA rundete das Getränk perfekt ab und machte daraus einen kleinen Genussmoment.

Meine Frau bestellte sich dazu ein Stück TorteA und grünen TeeA. Eine schöne, klassische Kombination, die gut zum ruhigen Cafébesuch passte. Während draußen der Schlosspark für eine entspannte Atmosphäre sorgt, ließ es sich hier angenehm sitzen und den Moment genießen.

Auf dem Foto ist ein üppig angerichteter Pancake-TellerA zu sehen. In der Mitte liegen drei übereinandergestapelte PancakesA, großzügig bestäubt mit PuderzuckerA und reichlich mit NutellaA bestrichen. Darauf und rundherum ist eine große Auswahl an frischem Obst verteilt: Apfelscheiben, Bananenstücke, Kiwi, Orangenstücke sowie grüne und dunkle Trauben. Zusätzlich sind FruchtsoßeA und einzelne Fruchtstücke dekorativ auf dem TellerA arrangiert. Der TellerA wirkt eher wie ein vollwertiges Dessert oder sogar ein kleines Mittagessen als ein klassischer Snack zum Kaffee.

Im Café im Schlosspark zeigt sich einmal mehr, dass man hier mit Portionen nicht geizt. Meine Frau wollte sich eigentlich nur eine kleine süße Begleitung zu ihrem Cappuccino gönnen und entschied sich für einen Pancake mit Obst. Was dann serviert wurde, war allerdings alles andere als eine kleine Nascherei.

Auf dem Tisch landete ein beeindruckender TellerA mit drei Lagen PancakesA, üppig belegt mit sehr viel frischem Obst und reichlich NutellaA. Optisch war das Ganze ein echtes Highlight, geschmacklich ebenfalls – aber von der Menge her eher ein vollwertiges Mittagessen als ein Dessert. Die PancakesA waren locker, das Obst frisch und abwechslungsreich, und die Kombination mit NutellaA traf genau den süßen Nerv.

Die Portion war jedoch so groß, dass selbst gemeinsames Helfen kaum reichte. Am Ende blieben tatsächlich noch rund 100 Kilokalorien auf dem TellerA liegen – einfach, weil es zu viel war. Trotzdem: Genau diese Großzügigkeit macht das Café im Schlosspark aus. Wer hier bestellt, bekommt Qualität, Frische und vor allem eines ganz sicher nicht: Hunger danach.

Auf dem ersten Bild sehe ich einen großen, rustikalen Teller mit einer üppig angerichteten Salatvariation. Darauf liegt eine knusprig gebratene HähnchenbrustA, großzügig mit MozzarellaA überbacken, der goldbraun geschmolzen ist. Frische Kräuter sind darüber gestreut. Rundherum liegt gemischter Salat mit Eisberg, GurkenA, TomatenA und fein gehobelten KarottenA. Ein dunkles Dressing ist leicht über den Salat geträufelt. Die Portion wirkt sehr reichhaltig und sättigend.

Das zweite Bild zeigt ein Stück „Schlosskuchen“ auf einem schlichten weißen Teller. Der Kuchen besteht aus mehreren Schichten: einem hellen Boden, einer cremigen Schicht, darüber eine fruchtige rote Schicht – vermutlich mit BeerenA – und zum Abschluss gehobelte MandelnA. Auch dieses Stück wirkt großzügig und kompakt.

Nach einem längeren Spaziergang fiel die Wahl zum Mittagessen wieder auf das Café im Schlossgarten. Wir sind dort inzwischen Stammkunden – und auch diesmal wurden wir nicht enttäuscht. Das Essen war erneut sehr reichlich und vor allem lecker.

Meine Frau und ich entschieden uns für die knusprige HähnchenbrustA ungarische Art, mit MozzarellaA überbacken, serviert auf Salat. Die Portion war wirklich groß, gut gewürzt und sättigend. Gerade nach dem Spaziergang genau das Richtige – aber nichts für den kleinen Hunger.

Meine Frau wollte anschließend noch den Schlosskuchen probieren. Mir persönlich war das nach dem Hauptgang zu viel, ich war ehrlich gesagt schon froh, den Hauptgang komplett geschafft zu haben. Der Kuchen sah jedoch sehr appetitlich aus und passte gut zum Gesamteindruck: großzügig, hausgemacht wirkend und definitiv nichts für Kalorienzähler.

Unterm Strich bleibt es dabei: Das Café im Schlossgarten ist für uns ein verlässlicher Anlaufpunkt – gutes Essen, große Portionen und eine Konstanz, die man gerade an ruhigeren Tagen in der Stadt sehr zu schätzen weiß.

Am Nachmittag bekamen wir dann noch Besuch von unseren Enkelkindern, zusammen mit Mama und Papa. Das allein hat den Tag schon besonders gemacht. Nach einem gemeinsamen Spaziergang – natürlich mit Abstecher zum Spielplatz – ging es anschließend in unser zweites Stammcafé.

Dort konnten wir den Tag ruhig ausklingen lassen, die Kinder waren zufrieden, und wir Erwachsenen hatten Zeit für Gespräche. Für meine Frau war es ein besonders schöner Nachmittag: Familie um sich, Bewegung an der frischen Luft und zum Abschluss ein vertrauter Ort, an dem man sich willkommen fühlt.

Gerade diese einfachen Momente sind es, die in Erinnerung bleiben – kein großes Programm, sondern gemeinsame Zeit, die gut tut.

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-MT

Vielen Dank fürs Lesen!
#myEntdecker