Cafe im Schlosspark

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Das Bild zeigt eine rustikale GulaschsuppeA, serviert in einem kleinen schwarzen Metalltopf mit seitlichen Griffen. Die Suppe hat eine kräftig rote Farbe mit sichtbaren Kräutern und einer leicht glänzenden Oberfläche. Der Topf steht auf einem dunklen TellerA, daneben liegt ein längliches BrötchenA, großzügig mit verschiedenen Saaten bestreut. Alles ist auf einem dunklen Holztisch angerichtet, was die warmen Farben der Suppe besonders hervorhebt. Die Präsentation wirkt bodenständig, hochwertig und einladend.

Das zweite Bild zeigt einen großen TellerA mit gefüllten KartoffelnA, die mit geschmolzenem KäseA überbacken sind. Die KartoffelnA liegen auf einem frischen Salatbett aus Eisbergsalat, GurkenstückenA, Tomaten und fein geraspelten Karotten. Die Farben sind lebendig und frisch, der TellerA wirkt reichhaltig und sorgfältig angerichtet. Im Hintergrund sind Teile eines Cafétisches zu erkennen, was die Szene klar als gastronomisches Umfeld einordnet.

Das Café im Schlosspark hat mich nachhaltig beeindruckt. Genau so stelle ich mir ein zeitgemäßes gastronomisches Angebot vor: vielseitig, ehrlich, gut organisiert und für unterschiedliche Tageszeiten geeignet. Frühstück am Morgen, ein richtiges Mittagessen, KaffeeA am Nachmittag mit selbst gemachtem Kuchen – alles unter einem Dach und ohne das Gefühl, dass man sich auf einen einzigen Schwerpunkt beschränkt.

Besonders positiv fiel auf, dass das Café durchgehend gut besucht war. Und das ganz sicher nicht nur wegen der HafermilchA im KaffeeA, auch wenn diese für uns ein wichtiges Kriterium war. Die Atmosphäre war lebendig, aber nicht hektisch. Man hatte das Gefühl, dass hier ganz unterschiedliche Gäste zusammenkommen: Spaziergänger aus dem Schlosspark, Kurgäste, Einheimische und Tagesbesucher. Genau diese Mischung macht einen Ort lebenswert.

Am Sonntag entschieden wir uns dann für ein Mittagessen. Für mich gab es eine GulaschsuppeA, serviert im kleinen Topf mit einem frischen KörnerbrötchenA. Die Suppe war kräftig, gut gewürzt und genau richtig an einem kühlen Tag – kein Kantinenessen, sondern ehrlich gekocht. Meine Frau wählte gefüllte Kartoffeln auf einem frischen Salatbett. Auch hier passte alles: gut abgeschmeckt, sättigend, aber nicht schwer, und optisch ansprechend angerichtet.

Zuvor hatten wir bereits zwei KaffeesA getrunken, und zusammen kamen wir auf einen Gesamtbetrag von 36 Euro. Angesichts der Qualität, der Portionsgröße und der Lage im Schlosspark empfanden wir den Preis als absolut angemessen.

Das Café im Schlosspark zeigt, wie Gastronomie in einem Kurort funktionieren kann: mit einem klaren Konzept, guten Produkten, fairen Preisen und einem Angebot, das sich an den Bedürfnissen der Gäste orientiert. Für uns war es nicht nur das beste Café in Bad Mergentheim – sondern ein Ort, an den man gerne zurückkehrt.

Das erste Bild zeigt eine handbeschriebene TafelA im Eingangsbereich des Cafés. Angeboten werden „Gefüllte Kohlrouladen mit Rindfleisch“, serviert mit Brot und Sauerrahm, zum Preis von 19,90 €. Die TafelA steht auf einem Holzrahmen, die Schrift ist farbig gestaltet und vermittelt eine bodenständige, traditionelle Küche. Die Präsentation wirkt bewusst einfach und klassisch – ohne Schnickschnack, aber klar verständlich.

Das zweite Bild zeigt das servierte Gericht in einem tiefen, weißen Teller. Zu sehen sind üppige gefüllte Kohlrouladen, großzügig mit einer kräftigen, rötlichen SauceA überzogen und mit einem großen Klecks Sauerrahm garniert. Die Portion wirkt sehr kompakt und sättigend. BesteckA und ServietteA liegen ordentlich am Tisch, die Präsentation ist schlicht, aber appetitlich und lässt keinen Zweifel an der Größe der Portion.

Wir waren heute erneut im Café im Schlosspark essen – und auch dieses Mal zeigte sich schnell: Hier wird niemand hungrig nach Hause geschickt. Auf der Tafel standen gefüllte Kohlrouladen mit Rindfleisch, serviert mit BrotA und Sauerrahm. Bereits beim Servieren war klar, dass es sich nicht um eine „Alibi-Portion“ handelt, sondern um eine sehr großzügige Mahlzeit.

Geschmacklich war das Gericht überzeugend: herzhaft, klassisch, gut gewürzt und angenehm deftig. Die Kohlrouladen waren saftig, die SauceA kräftig, der Sauerrahm sorgte für einen schönen Ausgleich. Eigentlich hätte ich für die zweite Kohlroulade problemlos ein Doggy Bag mitnehmen können – der Gedanke kam mehrfach auf. Am Ende habe ich sie dann doch vollständig aufgegessen, was wohl als stilles Qualitätsurteil durchgeht.

Ein kleiner, sachlicher Kritikpunkt bleibt: In der Füllung war auch Reis enthalten. Das ist nicht ungewöhnlich, sollte aber aus meiner Sicht erwähnt werden – insbesondere für Diabetiker, für die solche Details relevant sind. Ein kurzer Hinweis auf der Tafel würde hier völlig ausreichen.

Unterm Strich: üppig, geschmacklich gut und ehrlich gekocht – mit minimalem Verbesserungspotenzial bei der Transparenz der Zutaten.

Das Foto zeigt einen reichlich gefüllten Teller mit Wiener SchnitzelA und Pommes fritesA. Das Schnitzel ist goldbraun paniert, großflächig und nimmt fast den gesamten Teller ein. Obenauf liegt eine ZitronenspalteA. Unter dem Schnitzel kommen beim genaueren Hinsehen zahlreiche PommesA zum Vorschein, was die großzügige Portion unterstreicht.

Daneben steht in einer kleinen Glasschale ein bunter Beilagensalat aus Blattsalat, Gurke, Tomaten und fein geraspelten Karotten, beträufelt mit einem dunklen Dressing. Besteck und Serviette liegen ordentlich am Rand, ein Wasserglas ist ebenfalls zu sehen. Der dunkle Holztisch bildet einen ruhigen Kontrast zu den warmen Farben des Essens.

Zum Abschluss unseres Aufenthalts waren wir noch einmal zum Mittagessen im Café im Schlosspark – und auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht. Es ist fast schon eine kleine Konstante geworden: Man geht hin mit einer gewissen Erwartungshaltung und wird jedes Mal bestätigt.

Das Wiener SchnitzelA mit PommesA und Beilagensalat war erneut mehr als großzügig portioniert. Allein die Größe des Schnitzels ist beeindruckend, doch spätestens wenn man beginnt, die PommesA unter dem Schnitzel hervorzuholen, wird klar, dass hier niemand hungrig nach Hause gehen muss. Für viele dürfte diese Portion bereits eine echte Herausforderung sein.

Geschmacklich passte wieder alles: Das Schnitzel war knusprig paniert, saftig im Inneren und klassisch serviert mit ZitroneA. Die PommesA waren goldgelb und ausreichend vorhanden, der Beilagensalat frisch und angenehm leicht – eine gute Ergänzung zu dem doch recht üppigen Hauptgericht.

Gerade im Vergleich zu vielen anderen Cafés oder Restaurants, bei denen Portionen in den letzten Jahren eher kleiner geworden sind, fällt das Café im Schlosspark positiv auf. Hier bekommt man ehrliche Küche, solide Qualität und Mengen, die man eher von einem Mittagstisch für gute Esser kennt.

Lecker war es auch dieses Mal wieder – und ja, eigentlich mehr, als man essen kann. Aber genau das ist es, was diesen Ort für uns inzwischen ausmacht: Man geht satt, zufrieden und mit dem Gefühl, gut gegessen zu haben. Ein würdiger Abschluss unseres Aufenthalts in Bad Mergentheim.

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-MT

Vielen Dank fürs Lesen!
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