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Das Bild zeigt einen an der Wand montierten ToilettenpapierhalterA in einem Hotelbadezimmer. Es handelt sich um eine verchromte, eckige Ausführung mit Abdeckung. Auf der Rolle befindet sich nur noch ein kleines Stück ToilettenpapierA, deutlich zu wenig für eine reguläre Nutzung. Unterhalb des Halters ist eine zusätzliche, quadratische Halterung angebracht, die jedoch leer ist. Die Wand ist weiß gefliest, der Boden dunkel gefliest. Insgesamt wirkt die Ausstattung modern und hochwertig, der konkrete Zustand der Verbrauchsmaterialien jedoch unzureichend.

Der Aufenthalt im Hotel hinterließ bei mir insgesamt einen zwiespältigen Eindruck. Positiv hervorzuheben sind die moderne Gestaltung der Zimmer, die saubere Optik der sanitären Anlagen und der grundsätzlich gepflegte Gesamteindruck des Hauses. Gerade im Badezimmer vermitteln Armaturen und Materialien auf den ersten Blick Qualität und Funktionalität. Umso überraschender war es, am zweiten Tag an der Rezeption ein Hinweisschild zu entdecken, das darüber informierte, dass während des Aufenthalts keine regelmäßige Zimmerreinigung stattfindet und man sich bei Bedarf aktiv melden müsse.

Eine ähnliche Praxis war mir bislang vor allem aus der Corona-Zeit bekannt, als Hygiene- und Personalkonzepte vielerorts angepasst wurden. Dass dieses Vorgehen nun offenbar als dauerhafte Regel eingeführt wurde, habe ich in dieser Form bislang noch nicht erlebt. Grundsätzlich kann man über reduzierte Reinigungsintervalle diskutieren, insbesondere unter Nachhaltigkeitsaspekten. Allerdings setzt ein solches Konzept voraus, dass das Zimmer vor Anreise sorgfältig geprüft wird.

Gerade bei HygieneartikelnA des täglichen Bedarfs – wie ToilettenpapierA oder anderen Verbrauchsmaterialien – sollte sichergestellt sein, dass diese in ausreichender Menge vorhanden sind. Wenn Gäste selbst aktiv werden müssen, um Mängel zu melden, entsteht schnell der Eindruck von Nachlässigkeit. Hier besteht aus meiner Sicht klarer Verbesserungsbedarf, um den ansonsten guten Eindruck des Hotels nicht unnötig zu schmälern.

Das Bild zeigt ein freistehendes Hotelschild im Außenbereich. Zu sehen ist das Logo „BWP Premier Best Western Parkhotel“. Darunter werden die angebotenen Leistungen klar beworben: „Bar · Restaurant · Wellness · Beauty“. Das Schild steht auf einem leicht verschneiten Parkplatz, im Hintergrund sind ein parkendes Auto, kahle Bäume sowie ein Gebäude zu erkennen. Insgesamt vermittelt die Beschilderung einen professionellen, hochwertigen Eindruck und weckt beim Betrachter klare Erwartungen an das Leistungsangebot des Hotels, insbesondere im Bereich Wellness und Beauty.

Ein Punkt, der mich während des Aufenthalts besonders gestört hat, betrifft die beworbenen Leistungen des Hotels. Sowohl auf den Plakaten vor Ort als auch auf der Webseite wird ausdrücklich mit „Restaurant, Wellness, Beauty“ geworben. Genau diese Angebote waren ein wesentlicher Grund für meine Entscheidung, dieses Hotel zu buchen. Umso enttäuschender war es, dass sich diese Versprechen bei der Ankunft nur eingeschränkt erfüllten.

Bereits am Anreisetag wollte ich eine Massage buchen, da der Beauty- und Wellnessbereich für mich ein wichtiger Bestandteil des Aufenthalts war. An der Rezeption wurde mir jedoch mitgeteilt, dass Beauty-Anwendungen aktuell nicht angeboten werden. Dieser Hinweis kam überraschend, da es dazu weder vorab noch bei der Buchung einen entsprechenden Hinweis gab. Eine transparente Kommunikation im Vorfeld hätte hier falsche Erwartungen vermieden.

Die Bar des Hotels ist grundsätzlich geöffnet, was positiv hervorzuheben ist. Das Restaurant steht jedoch ausschließlich zum Frühstück und am Abend zur Verfügung. Auch das ist legitim, sollte aber klarer kommuniziert werden, da der Begriff „Restaurant“ bei vielen Gästen eine durchgehendere Verfügbarkeit vermuten lässt.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass mit Leistungen geworben wird, die aktuell nur eingeschränkt oder gar nicht verfügbar sind. Gerade bei Angeboten wie Wellness und Beauty, die oft buchungsentscheidend sind, ist eine ehrliche und aktuelle Darstellung unerlässlich. Zum Thema Wellness selbst werde ich noch gesondert eingehen.

Ein Aspekt, der mich während des Aufenthalts besonders gestört hat, betrifft die beworbenen Leistungen des Hotels. Sowohl auf den Plakaten vor Ort als auch im Internet wird ausdrücklich mit „Restaurant, Wellness, Beauty“ geworben. Genau diese Angebote waren ein wesentlicher Grund für meine Buchungsentscheidung. Umso größer war die Enttäuschung, als sich bei der Ankunft herausstellte, dass ein Teil dieser Leistungen aktuell gar nicht verfügbar ist.

Bereits im Vorfeld der Reise hatte ich bei der Buchung ausdrücklich angegeben, dass ich während meines Aufenthalts gerne Massagen in Anspruch nehmen würde. Auf diese Anfrage erhielt ich jedoch keinerlei Rückmeldung. Erst bei der Ankunft im Hotel wurde mir mitgeteilt, dass Beauty-Anwendungen – und damit auch Massagen – derzeit nicht angeboten werden. Eine transparente Information vorab wäre hier dringend notwendig gewesen, um falsche Erwartungen zu vermeiden.

Zusätzlich musste ich feststellen, dass auch die Bar geschlossen ist. Das Restaurant ist lediglich zum Frühstück und am Abend geöffnet. Auch das mag organisatorisch nachvollziehbar sein, sollte jedoch klar und eindeutig kommuniziert werden. Der Begriff „Bar · Restaurant“ lässt aus Gästesicht eine umfassendere Verfügbarkeit vermuten.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass mit Leistungen geworben wird, die aktuell nur eingeschränkt oder gar nicht zur Verfügung stehen. Gerade bei Angeboten wie Wellness und Beauty, die für viele Gäste buchungsentscheidend sind, ist eine offene und aktuelle Kommunikation unerlässlich. Zum Thema Wellness selbst werde ich im nächsten Abschnitt noch gesondert Stellung nehmen.

Auf dem ersten Bild ist eine bereitgestellte WellnesstascheA zu sehen. Die TascheA ist grau mit rot-weißen Streifen an den Seiten, verfügt über Tragegriffe und einen Reißverschluss und liegt offen zugänglich im Wellnessbereich bereit. Sie wirkt praktisch und stabil und ist offensichtlich für den Besuch von Sauna oder Schwimmbad gedacht.

Das zweite Bild zeigt ein laminiertes Informationsblatt. Darauf wird erklärt, dass die BadetascheA bereits für die Gäste gepackt ist, die HandtücherA nach dem Aufenthalt wieder aufs Zimmer mitgenommen werden sollen und dass Zimmerdamen diese nicht austauschen. Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass die TascheA bei Gefallen an der Rezeption für 9,50 € erworben werden kann.

Wellness – erster Eindruck

Sehr positiv fiel uns bereits bei der Ankunft  auf, dass eine fertig gepackte TascheA mit Handtüchern im
Badezimmer zur Verfügung gestellt wurde. Diese Lösung ist praktisch und erspart es, eigene HandtücherA aus dem Zimmer mitzunehmen. In der TascheA befanden sich zwei HandtücherA sowie ein Hinweiszettel mit weiteren Informationen.

Dort wurde erklärt, dass die HandtücherA während des Aufenthalts nicht automatisch gewechselt werden und nach dem Wellnessbesuch wieder mit auf das Zimmer zu nehmen sind. Zusätzlich wurde darauf hingewiesen, dass die Tasche selbst käuflich erworben werden kann. Der Preis von 9,50 € erscheint dabei fair, insbesondere da die Tasche stabil wirkt und auch privat gut weiterverwendet werden könnte.

Insgesamt machte dieser erste Wellness-Kontakt einen durchdachten und gut organisierten Eindruck und vermittelte zunächst das Gefühl, dass hier Wert auf praktische Lösungen und Nachhaltigkeit gelegt wird.

Auf zum Wellnessbereich.

Das Bild zeigt einen kleinen Fitnessraum mit gelb gestrichenen Wänden und heller Beleuchtung. Der Raum ist mit mehreren Ausdauergeräten ausgestattet: zwei FahrradergometerA, ein CrosstrainerA sowie ein LaufbandA. An einer Wand befindet sich ein großer SpiegelA, gegenüber sind zwei BildschirmeA montiert. Zusätzlich steht ein WasserspenderA im Raum. Der Fitnessbereich wirkt sauber und ordentlich, ist jedoch räumlich überschaubar und funktional eingerichtet.

Fitnessstudio – Teil des Wellnessangebots

Zum Wellnessangebot gehört auch ein Fitnessraum. Dieser ist zwar gepflegt und ordentlich, inhaltlich jedoch sehr überschaubar ausgestattet. Es stehen ausschließlich Ausdauergeräte zur Verfügung: FahrräderA, ein CrosstrainerA und ein LaufbandA. Geräte für gezieltes Muskeltraining fehlen vollständig.

Für Gäste, die lediglich etwas Cardio-Training machen möchten, mag das ausreichend sein. Wer jedoch Wert auf ein ausgewogenes Training legt oder gezielt Muskulatur aufbauen oder erhalten möchte, findet hier keinerlei Möglichkeiten. Weder KraftgeräteA noch HantelnA oder funktionale Trainingsmöglichkeiten sind vorhanden.

Gerade bei einem Hotel, das aktiv mit Wellness wirbt, hätte man zumindest eine kleine Grundausstattung für Muskeltraining erwarten können. So wirkt der Fitnessraum eher wie ein ergänzender Service, nicht jedoch wie ein vollwertiger Bestandteil eines durchdachten Wellnesskonzepts.

Insgesamt bleibt dieser Bereich deutlich hinter den Erwartungen zurück, die durch die Bewerbung des Hotels geweckt werden.

Das Bild zeigt ein Hinweisschild in einem silbernen RahmenA, angebracht im Umkleidebereich. Darauf ist das Logo „Best Western Premier“ zu sehen sowie ein kurzer Text. Dieser informiert die Gäste darüber, dass gegen eine Leihgebühr von 10,00 € ein Spindschlüssel an der Rezeption erhältlich ist. Ergänzt wird der Hinweis durch eine einfache Schlüsselgrafik. Das Schild wirkt offiziell und gut sichtbar platziert.

Umkleidebereich – Schließfächer ohne Schlüssel

In der Umkleidekabine selbst stehen ausreichend Schließfächer zur Verfügung, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings befinden sich dort keine Schlüssel. Stattdessen weist ein Schild darauf hin, dass ein Spindschlüssel gegen eine Leihgebühr von 10,00 € an der Rezeption abgeholt werden muss.

Diese Regelung erschließt sich mir nicht. Nach dem Umziehen begibt man sich üblicherweise direkt in den Wellness- oder Saunabereich – nicht zurück zur Rezeption. Der zusätzliche Weg ist unpraktisch und unterbricht den Ablauf unnötig. Zudem stellt sich die Frage, warum die Schlüssel nicht direkt in der Umkleide ausgegeben oder zumindest automatisch bereitgestellt werden.

Gerade im Wellnessbereich erwartet man einfache, intuitive Abläufe und keine organisatorischen Umwege. Die Lösung wirkt umständlich und wenig durchdacht, obwohl ausreichend Spinde vorhanden sind. Auch hier entsteht der Eindruck, dass der Wellnessbereich funktional zwar vorhanden ist, das Gesamtkonzept jedoch nicht konsequent zu Ende gedacht wurde.

Das erste Bild zeigt einen barrierefreien Sanitärraum mit Toilette und WaschbeckenA. Der Raum ist großzügig geschnitten, mit Haltegriffen an der Wand ausgestattet und bietet ausreichend Bewegungsfläche. Die Fliesen sind hell gehalten, der Boden in Holzoptik sorgt für einen freundlichen Eindruck. Der Raum wirkt sauber, funktional und gut gepflegt.

Das zweite Bild zeigt den Dusch- und Waschbereich des Wellnessbereichs. Mehrere offene DuschenA mit TrennwändenA sind nebeneinander angeordnet. Die Fliesen in hellen Grün- und Beigetönen wirken sachlich, die DuschenA sind ebenerdig gestaltet und mit HandbrausenA ausgestattet. Zusätzlich sind WaschbeckenA und ToilettenA separat zugänglich. Insgesamt macht der Bereich einen ordentlichen und übersichtlichen Eindruck.

Sanitär- und Duschbereich – positiv hervorzuheben

Der Sanitär- und Duschbereich ist ausreichend dimensioniert und erfüllt seinen Zweck ohne Einschränkungen. Die Bereiche wirken sauber, gepflegt und funktional gestaltet. Besonders positiv fällt auf, dass sowohl die DuschenA als auch die sanitären Einrichtungen klar strukturiert und gut zugänglich sind.

Die DuschenA sind ebenerdig, was den Komfort erhöht und auch für Gäste mit eingeschränkter Mobilität von Vorteil ist. Die Trennwände sorgen für ausreichend Privatsphäre, ohne den Bereich beengt wirken zu lassen. Auch der Sanitärraum macht insgesamt einen guten, durchdachten Eindruck.

Im Gegensatz zu anderen Teilen des Wellnessbereichs wirkt dieser Abschnitt stimmig, zweckmäßig und gut umgesetzt. Hier gibt es wenig Anlass zur Kritik – der Sanitär- und Duschbereich erfüllt die Erwartungen und rundet den Wellnessbesuch zumindest in diesem Punkt positiv ab.

Das erste Bild zeigt den Ruhebereich des Hallenbads mit mehreren LiegenA, die entlang einer schrägen Fensterfront aufgestellt sind. Große Glasflächen lassen viel Tageslicht herein und geben den Blick nach draußen frei. Die LiegenA sind ordentlich ausgerichtet und mit AuflagenA versehen, der Bereich wirkt ruhig, aufgeräumt und großzügig.

Das zweite Bild zeigt den zentralen Hallenbadbereich mit einem rechteckigen Becken. Mehrere Säulen mit grünlich beleuchteten Elementen strukturieren den Raum. Das Wasser wirkt klar und sauber, der Beckenrand ist großzügig angelegt, sodass ausreichend Platz zum Bewegen vorhanden ist.

Das dritte Bild zeigt das Becken aus einer anderen Perspektive. Eine beleuchtete Natursteinwand sorgt für eine angenehme, warme Atmosphäre. Einstiegsmöglichkeiten ins Wasser sind gut erkennbar, ebenso die klare Aufteilung des Beckens, die das Bahnen-Schwimmen ermöglicht.

Hallenbad – positiv überraschend

Auch wenn der Hallenbadbereich von außen zunächst eher klein wirkt, relativiert sich dieser Eindruck deutlich, sobald man sich im Inneren befindet. Das Becken ist ausreichend groß, um problemlos seine Bahnen schwimmen zu können, ohne sich gegenseitig zu behindern; auch wenn gerade keiner da war.

Das Wasser war angenehm temperiert und eignete sich sowohl für entspanntes Schwimmen als auch für etwas sportlichere Einheiten. Ebenso positiv fiel auf, dass auch die Halle selbst gut beheizt war – ein wichtiger Punkt, gerade in den kälteren Monaten. Dadurch entsteht ein insgesamt angenehmes Raumklima, in dem man sich gerne aufhält.

Der Bereich wirkt ruhig, sauber und gepflegt. Besonders die Kombination aus Tageslicht, klarer Beckenstruktur und dezenter Beleuchtung sorgt für eine entspannte Atmosphäre. In diesem Teil des Wellnessbereichs werden die Erwartungen erfüllt, teilweise sogar übertroffen.

Das Hallenbad stellt damit einen der stärkeren Bestandteile des gesamten Wellnessangebots dar.

Das erste Bild zeigt einen kleinen Ruheraum im Vorbereich der Sauna. Zwei gepolsterte LiegenA mit roten AuflagenA stehen nebeneinander, getrennt durch einen kleinen runden Tisch. Der Raum ist gedämpft beleuchtet, mit warmen Farbtönen und Vorhängen, die für eine ruhige, abgeschirmte Atmosphäre sorgen. Eine WanduhrA und dezente Beleuchtungselemente unterstreichen den funktionalen Charakter des Raums.

Das zweite Bild zeigt einen weiteren Ruhebereich mit mehreren identischen LiegenA, ebenfalls mit roten AuflagenA. Die LiegenA sind entlang einer Wand mit SteinoptikA aufgestellt, ergänzt durch kleine BeistelltischeA. PflanzenA und Wandbilder sorgen für eine leicht wohnliche Note. Der Raum wirkt ruhig, ordentlich und klar strukturiert.

Liegen im Vorraum der Sauna

Im Vorraum der Sauna stehen mehrere LiegenA zur Verfügung, die grundsätzlich zum Entspannen nach dem Saunagang einladen. Die LiegenA sind bequem, stabil und ausreichend dimensioniert. Auch die ruhige, gedämpfte Beleuchtung trägt zu einer angenehmen Atmosphäre bei.

Allerdings wirkt dieser Bereich eher funktional als wirklich gemütlich. Die Gestaltung ist schlicht, es fehlt etwas an Wärme und Detail, um echtes Wohlfühlambiente aufkommen zu lassen. Für eine kurze Ruhephase ist der Raum gut geeignet, für längeres Verweilen jedoch nur bedingt.

Insgesamt erfüllen die LiegenA im Saunavorraum ihren Zweck, bleiben aber hinter dem zurück, was man von einem Wellnessbereich erwartet, der explizit mit Entspannung wirbt. Hier wäre mit wenig Aufwand – etwa durch mehr Textilien, leise Musik oder eine durchdachtere Lichtgestaltung – deutlich mehr Atmosphäre möglich.

Das erste Bild zeigt den Duschbereich im Saunabereich. Mehrere offene DuschenA sind nebeneinander angeordnet, jeweils mit Sichtschutzwänden und Haltegriffen. Der Boden ist gefliest und mit Abläufen versehen, der Bereich wirkt sauber, funktional und gut gepflegt. Die Farbgebung in warmen Orange- und Beigetönen fügt sich stimmig in den restlichen Wellnessbereich ein.

Das zweite Bild zeigt das Innere der Sauna. HolzbänkeA auf zwei Ebenen bieten Sitz- und Liegeflächen für mehrere Personen. Der SaunaofenA mit SaunasteinenA ist gut sichtbar, ebenso die klassische Holzverkleidung. Der Raum wirkt ordentlich, gepflegt und bietet ausreichend Platz für etwa drei bis vier Personen.

Sauna und Duschbereich – gut umgesetzt, aber mit Optimierungspotenzial

Der Duschbereich der Sauna hinterlässt erneut einen sehr guten Eindruck. Er ist übersichtlich gestaltet, sauber und funktional. Die DuschenA bieten ausreichend Platz und Privatsphäre, sodass man sich nach dem Saunagang problemlos abkühlen kann.

Auch die Sauna selbst ist ordentlich ausgestattet und bietet innen genügend Platz für etwa drei bis vier Personen. Die Einrichtung ist klassisch, gepflegt und erfüllt ihren Zweck ohne Einschränkungen. Positiv fällt auf, dass der Raum nicht beengt wirkt und ausreichend Sitzmöglichkeiten vorhanden sind.

Allerdings wird die Sauna erst zu einem späteren Zeitpunkt in Betrieb genommen. Das lässt vermuten, dass hier bewusst mit Blick auf Energie- und Betriebskosten gesteuert wird. Gerade in Zeiten geringerer Auslastung ist das nachvollziehbar, da eine Sauna ein nicht unerheblicher Kostentreiber sein kann.

Aus meiner Sicht wäre hier ein sinnvoller Ansatz, die Sauna nur auf Vorbestellung in Betrieb zu nehmen. So könnten Gäste, die das Angebot wirklich nutzen möchten, dies gezielt anmelden, während gleichzeitig unnötiger Energieverbrauch vermieden wird. Auf diese Weise ließen sich Kosten besser kontrollieren, ohne das Angebot grundsätzlich einzuschränken.

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-MT

Vielen Dank fürs Lesen!
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