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Das Bild zeigt einen farbenfrohen, stylisierten LageplanA des Hamburger Hafengebiets. Zu sehen sind die wichtigsten Hotspots zwischen Altona, St. Pauli, Landungsbrücken, Baumwall und der Innenstadt.
Eingezeichnet sind unter anderem:
- die Reeperbahn,
- die Landungsbrücken,
- der Bereich rund um das Stage Musical Theater (z. B. König der Löwen),
- verschiedene Shuttle-Fähren,
- Feuerwerks-Symbolik,
- sowie farbcodierte Bereiche für Musik, Familien, Souvenirs und Wasserprogramm.
Es ist die typische Hafenfestkarte, wie man sie an mehreren Infopoints findet – bunt, übersichtlich und ideal für Besucher, die sich orientieren wollen.
„Einmal muss man auf dem Hamburger Hafenfest gewesen sein“
Hamburg ohne Hafenfest? Eigentlich unvorstellbar. Wer einmal das maritime Herz dieser Stadt schlagen hören möchte, sollte mindestens einmal im Leben dieses riesige Volks- und Kulturfest erleben – egal ob als Paar, mit Freunden oder als Familie. Und genau das haben wir letztes Jahr getan.
Tag 1: Ankunft & erster Spaziergang
Ein persönlicher Reisebericht für myEntdecker.eu
Es war wieder einmal dieser besondere Moment, wenn das FlugzeugA kurz vor der Landung über Hamburg schwebt und die Stadt unter einem auftaucht: die Elbe, die Kräne, die Dächer der Speicherstadt. Auch dieses Mal haben wir uns entschieden, zu fliegen – einfach, um entspannt anzukommen und den ersten Tag voll zu genießen.
Am FlughafenA selbst verlief alles unkompliziert und angenehm ruhig. Anders als bei unseren letzten Besuchen haben wir dieses Mal direkt ein Taxi genommen. Keine S-Bahn, kein Umsteigen, kein Gedränge – einfach reinsetzen, ankommen, loslassen. Und ich muss sagen: Das Taxi war die richtige Entscheidung. Kaum eingestiegen, begann schon das typische Hamburg-Gefühl. Der Fahrer begrüßte uns freundlich hanseatisch reserviert, ließ aber sofort durchblicken, dass er seine Stadt liebt.
Die Fahrt vom Flughafen zum Holiday Inn am Hafen führte uns vorbei an typischen Backsteinfassaden, kleinen Cafés und den ersten grauen Novemberwolken, die so gut zu Hamburg passen wie Möwen zu den Landungsbrücken. Die Stadt wirkte gleichzeitig vertraut und jedes Mal wieder neu – ein Mix aus Altbekanntem und frischer Vorfreude.
Im Hotel angekommen, stellten wir erst einmal unsere KofferA ab, holten kurz Luft und begannen direkt mit unserer traditionellen „ersten Erkundungsrunde“. Einfach loslaufen, ohne Plan, ohne Muss.
Unsere Freundin sollte erst am nächsten Tag dazustoßen. Deshalb nutzten wir diesen ersten Nachmittag, um uns einzustimmen – Schritt für Schritt, wie jedes Mal, wenn Hamburg uns wieder hat. Ein erster Blick auf den Hafen, ein kurzer Abstecher Richtung Landungsbrücken, das Gefühl des Windes, der vom Wasser herüberschlägt. Genau diese Mischung ist es, die uns immer wieder hierherzieht.
Es war ein ruhiger, entspannter Auftakt in ein Wochenende, das – wie jedes Hamburg-Wochenende – viel zu erzählen hatte.

Auf dem Foto sieht man eine hochgeklappte Fußgänger- oder Klappbrücke in der Hamburger HafenCity, direkt vor der eindrucksvollen Kulisse der Elbphilharmonie. Links und rechts ragen moderne Gebäude in den Himmel, während vor der Elbphilharmonie die Masten eines historischen Segelschiffs mit rötlichen Segeln sichtbar sind. Die Brücke ist vollständig geöffnet, sodass Passanten auf Abstand gehalten werden – eine Szene, die typisch für die lebendige Hafenatmosphäre ist. Im Hintergrund sieht man zahlreiche Menschen auf der Plaza der Elbphilharmonie, die das Geschehen ebenfalls beobachten.
Da unsere Freundin aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nur begrenzt längere Strecken laufenA kann, wollten wir am ersten Tag ganz entspannt herausfinden, wie weit es vom Holiday Inn zu den Landungsbrücken tatsächlich ist – und ob wir notfalls auf den Bus ausweichen können. Also machten wir uns nach dem Einchecken auf den Weg, ohne große Erwartungen, eher als kleine ErkundungsrundeA.
Doch wie so oft in Hamburg erlebt man Dinge, mit denen man nicht gerechnet hat. Kaum näherten wir uns der HafenCity, standen wir vor einer Situation, die man selbst als häufiger Hamburg-Besucher nicht alle Tage sieht: Die Brücke vor der Elbphilharmonie wurde hochgefahren.
Ein historisches Segelschiff wollte in einen der Seitenarme einlaufen, und wie es sich für ein solches Manöver gehört, musste die Brücke komplett geöffnet werden. Die Absperrung ging runter, und innerhalb weniger Minuten versammelten sich zahlreiche Schaulustige – wir mittendrin.
Es war faszinierend zu beobachten, wie sich die Brücke ganz langsam hob, während die Masten des Schiffes majestätisch herüberragten. Das Segelschiff glitt ruhig durch die Öffnung, fast lautlos, begleitet von dem typischen Hafenwind. Als die Brücke wieder geschlossen wurde, setzte sich die Menschenmenge in Bewegung und wir konnten gemeinsam über die frisch gesenkte Brücke laufen. Dort standen wir noch einige Minuten am Kai und sahen zu, wie das Schiff festmachte – ganz nah, fast zum Anfassen.
Ein ungeplanter Moment, der den ersten Tag schon besonders machte.
Nachdem wir das beeindruckende Schauspiel mit der geöffneten Brücke und dem Segelschiff erlebt hatten, spazierten wir weiter in Richtung Elbphilharmonie. Für uns gehört ein Besuch der „Elphi“, wie die Hamburger sie liebevoll nennen, inzwischen einfach dazu – nicht nur wegen der Architektur, sondern vor allem wegen des einzigartigen Blicks über den Hafen.
Da wir diesmal sehr früh in Hamburg angekommen waren, war es noch ruhig rund um die Elbphilharmonie. Viele Geschäfte hatten noch geschlossen, und auch an den Landungsbrücken war weniger Betrieb als sonst. Genau diese Ruhe bot uns die perfekte Gelegenheit, die Rolltreppe zur Plaza zu nehmen und die Terrasse zu besuchen, bevor der große Besucheransturm begann.
Oben angekommen wurden wir sofort vom Panorama gefesselt: Der Blick über den Hafen, die Wasserwege, die Schiffe – und darunter schon die ersten Vorbereitungen für das Hafenfest. Von oben wirkte alles fast wie ein Miniaturmodell in Lebensgröße. Stände, die gerade aufgebaut wurden, Bühnen, die vorbereitet wurden, und erste Besucher, die durchs Hafengebiet schlenderten. Man bekam einen klaren Eindruck davon, was uns in den nächsten Stunden und Tagen erwarten sollte: Musik, maritime Tradition, Kulinarik und einfach diese typische Hamburger Mischung aus Hafenleben und hanseatischer Gelassenheit.
Wir blieben eine ganze Weile oben stehen, machten Fotos, beobachteten das Treiben und genossen die frische Brise. Ein ruhiger, wunderschöner Auftakt – bevor Hamburg später am Tag so richtig lebendig wurde.

Auf dem Foto liegt ein beeindruckendes, klassisches Segelschiff mit dunklem Rumpf und hellen Aufbauten am Kai. Die Masten ragen hoch über das Wasser, die Takelage wirkt sorgfältig gepflegt. Im Hintergrund stehen moderne Wohn- und Bürogebäude der HafenCity, deren große Fensterfronten sich im Sonnenlicht spiegelnA. Am Kai entlang laufen bereits einige Menschen entlang – man merkt, dass sich der Bereich rund um die Landungsbrücken langsam füllt. Das Wasser im Hafen schimmert bräunlich und ruhig, während die sommerliche Stimmung das Bild prägt.
Auf dem Rückweg von der Elbphilharmonie hinunter Richtung Landungsbrücken kamen wir noch einmal an „unserem“ Segelschiff vorbei – demjenigen, das wir kurz zuvor beim Durchqueren der geöffneten Hubbrücke beobachtet hatten. Jetzt lag es ruhig und majestätisch am Kai, als hätte es schon immer hier gestanden. Doch das wussten wir besser: Vor gerade einmal einer Stunde hatten wir gemeinsam mit Dutzenden anderen Schaulustigen verfolgt, wie die Hafenbrücke sich langsam hob, um diesem stolzen Schiff die Durchfahrt zu ermöglichen. Und genau diese Mischung – moderne Stadt und maritime Tradition – macht Hamburg für uns immer wieder zu etwas Besonderem.
Während wir weitergingen, füllten sich die Wege mit immer mehr Besuchern des Hafenfests. Die Luft roch nach frischer Brise, gemischt mit den ersten Düften von frisch geöffneten Essensständen. Die Buden öffneten nach und nach: Fischbrötchen, BratwurstA, gebrannte MandelnA – und natürlich das obligatorische Bier, das in Hamburg einfach dazugehört.
Wir entschieden uns für ein kleines Restaurant auf halbem Weg entlang der Uferpromenade, in dem wir eine erste Pause einlegten. Draußen wurde es lebhafter, doch drinnen fanden wir ein schönes Plätzchen mit Blick auf den Hafen. Während wir aßen, beobachteten wir durch die Fenster das Treiben draußen und planten schon den weiteren Verlauf des Tages.
Die Mischung aus Ruhe am Wasser und gleichzeitig zunehmendem Festtrubel war genau das, was diesen ersten Tag perfekt machte. Und das Beste: Unsere Freundin sollte ja erst am nächsten Morgen dazukommen – wir waren also quasi erst am „Warmwerden“.
Je näher wir den Landungsbrücken kamen, desto deutlicher wurde, warum das Hafenfest jedes Jahr so viele Menschen anzieht. Die großen Segelschiffe lagen bereits eindrucksvoll entlang der Elbe: riesige Masten, weite Takelage, verschiedenste Flaggen – jedes Schiff ein eigenes kleines Stück Geschichte. Man spürte sofort die besondere Stimmung, die von diesen majestätischen Traditionsseglern ausgeht.
Zwischen all dem Trubel entdeckten wir dann ein weiteres Highlight, das zufällig genau in dem Moment startete, als wir vorbeiliefen: eine große Feuerwehrübung auf der Elbe. Mehrere Boote waren beteiligt, und die Einsatzkräfte zeigten eindrucksvoll, wie eine Menschenrettung auf offener Wasserfläche funktioniert.
Mit lautem Signal näherten sich die Feuerwehrboote dem Manövergebiet. Dann begann die Übung: Retter im Neoprenanzug gingen über Bord, sicherten „Verletzte“, zogen sie auf das Einsatzboot und zeigten gleichzeitig, wie Pumpen, Schläuche und Rettungswerkzeuge koordiniert eingesetzt werden. Das Ganze war so gut sichtbar und detailliert erklärt, dass rundherum dutzende Menschen stehenblieben und fasziniert zusahen.
Natürlich haben wir viele Videos davon aufgenommen, weil diese Art von Demonstration nicht alltäglich ist – und weil sie die Bedeutung der Arbeit der Feuerwehr und der Seenotrettung so eindrucksvoll unterstreicht. Die Clips werden wir auf myEntdecker.eu bereitstellen, damit auch diejenigen, die nicht live dabei sein konnten, einen Eindruck bekommen.
Für uns war das einer der Momente, die den ersten Tag auf dem Hafenfest besonders gemacht haben: Man geht einfach ein paar Schritte am Wasser entlang – und plötzlich steht man vor einer spektakulären Live-Demonstration direkt auf der Elbe.
Segelschiff vor moderner Architektur

Ein großes Segelschiff mit dunklem Rumpf liegt im Hafenbecken, eingerahmt von moderner Architektur aus Glas, Beton und Backstein. Die Sonne scheint kräftig, das Wasser glitzert und zahlreiche Menschen stehen am Kai und beobachten das Geschehen.
Takelage mit grünen Segeln

Ein beeindruckender Blick nach oben auf die gewaltige Takelage eines Großseglers. Die Segel sind grün abgewickelt, bunte Flaggen hängen an den Leinen, und der Mast ragt hoch in den blauen Himmel.
voller Hafen mit Booten und Besuchern

Der Hafen ist dicht gefüllt mit Booten aller Größen – vom kleinen Motorboot bis zu größeren Schiffen. Viele Besucher stehen an der Promenade und genießen die maritime Atmosphäre. Im Hintergrund sieht man Kräne und Gebäude des Hafens.
Segelschulschiff DAR MŁODZIEŻY

Das polnische Segelschulschiff Dar Młodzieży liegt fest vertäut. Sein weißer Rumpf mit goldenen Verzierungen glänzt in der Sonne. Viele Menschen stehen dicht gedrängt entlang des Kais, manche fotografieren, andere staunen einfach nur.
Große Schiffe und große Momente am Hafenfest
Je näher wir den Landungsbrücken kamen, desto deutlicher spürte man, was das Hamburger Hafenfest ausmacht: diese Mischung aus Seeluft, stolzen Traditionsschiffen und fröhlichem Gedränge. Schon aus der Ferne ragten die hohen Masten in den Himmel, und man hörte die ersten Hafenklänge – Musik, Stimmen, Möwen, Motoren.
Die großen Segelschiffe waren das eigentliche Highlight. Riesige Masten, kunstvolle Takelage, Holz und Messing – alles perfekt gepflegt und bereit, der Menge stolz präsentiert zu werden. Die alten Windjammer wirken wie aus einer anderen Zeit, und dennoch scheinen sie hier, im Herzen eines modernen Hafens, genau am richtigen Ort zu sein.
Besonders beeindruckend war die Live-Vorführung der FeuerwehrA auf der Elbe. Mit Booten und RettungskräftenA wurde gezeigt, wie Menschen im Ernstfall aus dem Wasser oder von einem Schiff geborgen werden. Ein kleines Spektakel – und gleichzeitig eine Erinnerung daran, wie wichtig Sicherheit auf so einem großen Fest ist. Wir haben viele Videos gemacht und werden diese natürlich auf myEntdecker teilen.
Zwischen den Schiffen drängten sich Besucher aus aller Welt. Familien, Fotografen, StädtereisendeA, Schiffsliebhaber – jeder wollte einen Blick auf die großen Segler werfen. Vor dem polnischen Segelschulschiff Dar Młodzieży wurde es besonders voll: weiße Bordwände, goldene Ornamente und stolz gespannte Flaggen machten das Schiff zu einem der elegantesten im Hafen.
Es war erst der erste richtige Tag des Hafenfests, und dennoch fühlte es sich an, als hätten wir schon unglaublich viel erlebt. Genau diese Mischung aus Geschichte, Technik, Tradition und lebendigem Hafenbetrieb macht das Hamburger Hafenfest einzigartig. Und uns war schon jetzt klar: das wird ein Wochenende voller Eindrücke.
Hard Rock Café Wanddeko

Auf dem Foto sieht man eine typische Hard-Rock-Café-Wand voller Musik-Memorabilia.
Links hängt ein eingerahmtes Foto einer Band, daneben eine E-Bass-GitarreA. In der Mitte prangt eine schwarze LederjackeA unter Glas, rechts wieder eine auffällige schwarze E-GitarreA. Unter den Rahmen stehen gestapelte Stühle und KinderhochstühleA – der typische Mix aus Restaurantbetrieb und Museum.
Hard Rock Café Burger

Ein Teller mit einem geöffneten Hard-Rock-Café-Burger: saftiges RindfleischpattyA, oben drauf eine cremig-würzige SauceA mit FrühlingszwiebelnA. Daneben eine Metalltüte voller knuspriger PommesA und ein kleines Schälchen Dip. Im Hintergrund liegen ServiettenA, Gewürze und die markentypischen Details des Hard Rock Cafés.
Nach einem langen ersten Tag auf dem Hamburger Hafenfest – voller Eindrücke, Sonne und Segelschiffe – stellte sich natürlich irgendwann die wichtigste Frage: „Und wo essen wir heute Abend?“
Als Musikfans konnte es natürlich nur eine Antwort geben: Hard Rock Café Hamburg.
Wie bei jedem Hamburg-Besuch führte unser Weg automatisch an die Landungsbrücken – und direkt hinein in die Welt der Gitarren, LederjackenA und signierten Erinnerungsstücke. Kaum waren wir drin, fühlten wir uns schon wieder wie zuhause. Die Wände voll mit Geschichte, der typische Rock-’n’-Roll-Charme und der Duft frisch gegrillter BurgerA – perfekter konnten wir den Tag kaum ausklingen lassen.
Unser Essen?
Ich habe mich diesmal für einen wirklich köstlichen BurgerA entschieden: saftiges FleischA, oben drauf eine pikante CremesauceA und frische FrühlingszwiebelnA. Dazu die typischen Hard-Rock-PommesA, außen knusprig, innen fluffig. Genau so muss ein BurgerA schmecken, wenn man den ganzen Tag unterwegs war.
Natürlich gehört zu jedem Besuch auch der obligatorische Stopp im Rock Shop.
Für unsere Söhne haben wir wieder etwas mitgebracht – ein stylisches Kleidungsstück für den Jüngeren und für unseren Ältesten und seine Frau ein Shot-Glas aus Hamburg. Und für mich?
Natürlich durfte eine neue Hard-Rock-Gitarre für meine PIN-Wand nicht fehlen. Eine Tradition, die ich seit über zehn Jahren pflege: aus jeder Stadt hängt dort ein PIN – und wo immer es ein Hard Rock Café gibt, auch eine kleine GitarreA. Jede erzählt ihre eigene Geschichte.
Ein Abend voller guter Musik, leckerem Essen und schönen Erinnerungen – genau so, wie ein perfekter Start in ein Hafenfest-Wochenende aussehen sollte.
Nach dem Essen machten wir uns schließlich wieder auf den Weg zurück zum Hotel – vorbei an unzähligen Menschen, die sich weiterhin durch die Hafenmeile schoben und den Abend am Wasser genossen. Die Stimmung war ausgelassen, überall Musik, Stimmengewirr und der Duft von frisch GegrilltemA. Doch für uns war der Tag einfach lang und erfüllend genug gewesen. Mit müden Füßen, vielen Eindrücken und einem vollen Herzen schlenderten wir die vertraute Strecke zurück zum Hotel. Dort angekommen blieb nur noch eines: erschöpft, aber glücklich ins Bett zu fallen – in der Vorfreude auf das, was uns am nächsten Tag auf dem Hafenfest erwarten würde.
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-CG